Zitat von Loid:Hey! Ich möchte gerne ein Thema ansprechen. Es geht um psychische Krankheiten, die nach einer Trennung diagnostiziert werden - mit Anzeichen aus dem Internet und ohne einen Fachmann, der sich eigentlich die Person angucken müsste. Ich meine damit die Diagnosen wie zum Beispiel: Narzisst oder Gaslighting. (Sind mit ...
Wenn man bedenkt das es doppelt bis dreifach mehr Menschen auf der Welt gibt wie damals ,......gibt es vermutlich doppelt und dreifach spiele gestörte. Nicht kranke . Ein großer Unterschied.
Die Zahlen schwanken von 0,4 Prozent , bis in den USA zu 14 % Prozent die narzisstische Tendenzen haben.
Wir haben ,
narzisstische Züge ,
Narzisstisches verhalten.
Narzisstischepersönlichkeitsstörung.
Wer handelt noch so ? Ein traumatisierter Mensch kann egozentrisch handeln.
Wird somit in den Topf geworfen. Da ein traumatisierter , eine Diagnose BPS erhalten kann , wenn der Therapeut nicht erfahren ist.
Einige Trauma Spezialisten gehen davon aus , das jeder Mensch im Leben einmal traumatisierte wurde , oder sogar dieses Trauma ewig mit sich rum trägt.
Menschen mit ADHS handeln wohl zum Teil auch so......
Menschen mit BPS , handeln auch ähnlich......
Antisoziale Persönlichkeit
Usw.
Usw.
Usw.
Usw
An einen echten Narzissten zu kommen , ist denke ich eher selten , ABER , da diese oft genug 2,3,4 Frauen parallel schädigen ( notorische Fremdgänger , nicht alle ) , kann man die 0,4 Prozent bis 3 Prozent ( wenn ich mich jetzt nicht irre ) , mit 2,3,4 multiplizieren.
Wenn wir nun noch die bindungsängstler, bindungsvermeider mit in den Topf werfen , haben wir , lt. Stefanie Stahl , nochmals , 52 Prozent mehr , die sich toxisch verhalten können.
Leute vom Fach , sagen das ein Drittel der Gesellschaft nicht ganz rund läuft , und ein sehr auffälliges Verhalten an den Tag legt.
Also die Wahrscheinlichkeit , an einen Menschen zugeraten , der toxisch ist , ist nicht so unwahrscheinlich.
Das der Begriff Narzissmus inflationär benutz wird, da gebe ich dir recht .
Ähnlich wie der Begriff trigger , der meist völlig falsch benutz wird.
Professor Haller sprich davon das die Generation ab 1990 / 2000 sehr auffällig ist , was das Thema egozentrisch angeht.
Winterhoff äußert sich ähnlich.
Übrigens ist ghosting eine Verhaltensweise, die nicht nur von Narzissten , BPS angewandt wird.
Man sieht also das eine Diagnose allein für ein Fachmann schon schwer ist , und oft falsch gestellt wird.
Somit für den Laien oft unmöglich. Und eher eine Vermutung.
Der Betroffene sucht nach einem Grund des Scheiterns, meist im außen, weil er einfach etwas greifen möchte. Greifen , begreifen.
Wenn dieser versteht , das es nicht zu verstehen ist , und das es egal ist was im außen gewesen ist, ist es wichtig das der Betroffene sich zu sich wendet , und sich hinterfragt , warum habe ich das mitgemacht , mit mir machen lassen.
Weil das ist der Zeitpunkt wo der Betroffene sich Antworten geben könnte. Was oft schwerfällt aber eben nicht unmöglich ist.
Nur so lernt der Betroffene, hoffentlich.