Odette
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Zitat von Doppelherzchen:Du bringst ihn dadurch etwas in die Verlustangst
Soll gar nicht doof klingen, aber wie man's macht ist es falsch, oder?
Wir haben doch gar nicht mehr gesprochen. Als ich ging habe ich klar kommuniziert, dass ich ins Hotel gehe. Und als wir uns Donnerstag gesehen habe, habe ich gesagt, ich komme bei Freunden unter. Ich habe weder gelogen, noch bewusst etwas getriggert. Wir sind getrennt. Fakt ist, dass es ihn ja nichts angeht.
Erinnert euch an meine Posts. Ich hatte die gleiche Angst. Das war aber nicht bewusst. Für solche Spiele bin ich deutlich zu alt. Das würde ich gerne klarstellen.
Und bezüglich meiner Ansage zur Trennung: ihr habt doch gesagt, dass er das so ambivalent macht. Und als ich die Intention erfahren wollte, kam ich liebevoll nicht weiter, also habe ich mich gerade gemacht und ihn gesagt, dass wenn er gar keine Hoffnung mehr sieht, wir bitte einfach eine Trennung vollziehen, wie man das als erwachsener macht. Das ist doch nicht falsch? Und ja, es hat ihn Druck gemacht. Sagte er. Und dann haben ich erklärt, wie ich es meine. Dass ich ihn damit binden wollte ist mMn aus dem Kontext gegriffen. Ich habe doch geschrieben, wie gestern ablief.
Er hat sich bestimmt nicht das ganze Wochenende über PTBS und Partnerschaften schlau gegoogelt, weil er Angst hatte, ich bei einem anderen Mann...
Vielleicht habe ich es missverstanden. Und mein Post soll keinesfalls zickig klingen. Das möchte ich betonen. Ich schätze jede einzelne Nachricht.
Zitat von Doppelherzchen:Hast du dir selbst ein Limit gesetzt, insbesondere auch, was seine Trennungen angeht? Angenommen ihr kommt wieder zusammen, wie oft darf sich das alles noch wiederholen, bis du sagst, "geht nicht mehr"?
Ja. Sollten wir uns in der Zeit meiner Abwesenheit (Ende Februar, wenn das am Mittwoch klappt) nicht annähern, suche ich eine dauerhafte Bleibe, und hake das Thema ab. Und mit annähern meine ich nicht körperlich. Ich habe ihm gestern gesagt, dass das Ziel ist, dass ich dann nach Hause komme. (Aussen vor, dass wir uns für getrennte Wohnungen entscheiden und trotzdem zusammen bleiben.) und ich diesen Zustand nicht die kommenden Monate mitmache.
Das Schluss machen? Wie oft? Gar nicht mehr. Ich mache hier doch keinen komischen "Ex-Back"-Plan.Runter kommen, besser werden, und dann vielleicht wieder ein Team werden, so der Plan.