Hallo @Samira118 ,
Du hast hier schon viel klugen Input erhalten.
Hier nun meine Gedanken dazu.
Zitat von Samira118: Ich frag mich halt wieso er sknst die Beziehung beenden haette wollen- es gab keinen anderen Grund, ich gehe davon aus- dass dies wirklich der einzige Grund ist, dass er mir da nun unterstellt,
Warum?
Er ist ein anderer Mensch als Du.
Warum gehst Du automatisch davon aus, dass er völlig ehrlich zu Dir war?
Ich frag' nur mal.
Zitat von Samira118: Er hat diese Einstellung, dass er durch das betoegen worden sein nicht mehr vertrauen kann bzw. nicht mehr leicht- ja.
Aber ich hatte ihm immer das Gefuehl vermittelt, dass er das kann.
Vertrauen ist eine Entscheidung.
Dazu gehört Mut, was zu wagen.
Aus Fakten kann man mehr als eine Geschichte ableiten.
Er hat sich nun dafür entschieden, dass
-
seine Interpretation stimmt,
-er anscheinend nicht in Betracht zieht sich irren zu können und
-Du nicht glaubwürdig bist.
Ich erwarte eine gewisse Offenheit von einem Partner und keine Vorverurteilung.
Fände ich beleidigend mir sowas zu unterstellen.
Willst Du noch in der Kennenlernphase Dich wie eine Angeklagte verteidigen müssen?
Schuldig bis zum Beweis der Unschuld?
Und dass Du sein Vertrauen in den gesamten weiblichen Teil der Menschheit wieder herstellen kannst...
was 'n Projekt. Meine Güte.
Du begibst Dich damit generell in eine Bringschuld.
Was tut / tat er denn gleichwertiges für Dich?
Zitat von Samira118: Aber warum wirft er es einfach weg und glaubt mir da nicht? Oder will daran arbeiten? Das verstehe ich nicht
Man wirft etwas weg, wenn es keinen genügenden Wert hat, man selbst keine Hoffnung hat oder es schlicht nicht will.
Das relevante für Dich ist, glaube ich, dass er's beendet hat.
Warst Du denn glücklicher mit ihm?
Warst Du Du selbst bei ihm?
Fühlst Du dich mit diesen Erlebnissen wohl so zum Start einer Partnerschaft?