Danke für die nette Begrüßung.
@betze: 3 Monate schon? Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, oder?
Dass du für dich erkannt hast, dass es kein Zurück mehr gibt, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, der Rest folgt dann sicherlich irgendwann.

Wir können ja sowieso nichts tun als einfach abzuwarten, dass es uns besser geht. Ich habe übrigens deinen Tipp befolgt und mein Handy ausgeschaltet.

Das werde ich wohl in Zukunft öfter machen, denn ich fühle mich schon direkt besser.
@Logi: Da bewegen wir uns ja glatt im selben Zeitfenster. Genau, ich denke mir nämlich auch, dass wir die Probleme hätten lösen können. Wobei, ich weiß ja leider nicht, was in seinem Köpfchen vor sich geht, er sieht das wohl anders.
Nein, da hast du schon recht, mir geht es nicht mehr so schlecht wie am Anfang. Mittlerweile komme ich ja schon wieder aus dem Bett.

Gut drauf bin ich aber noch nicht, wie funktioniere halt, aber so wird es dir ja sicherlich auch gehen?
@corey: Danke! Bin da auch „stolz“ auf mich, weiß aber auch, dass das die einzige Möglichkeit ist, Abstand zu bekommen und nicht dauernd wieder aufgewühlt zu werden.
Das finde ich eine gute Einsicht zu sagen, dass der EX keine andere Wahl in dem Moment hatte. Ich glaube, da werde ich in den nächsten Tagen mehr drüber nachdenken.
Tut mir leid zu hören, dass dein EX sich deswegen getrennt hat. Ich kann mir immer so schlecht vorstellen, dass solche externen Sachen so schwerwiegend sein können, dass man sich trotz Liebe trennt. Da hätte man doch einen Kompromiss finden können? Ich bin auch sehr gerne alleine, aber deshalb würde ich mich doch nie trennen, dann würde ich halt meine Zeit alleine einfordern. Aber scheinbar sieht dein EX das anders und eure Ansichten sind zu verschieden. Das tut mir wirklich leid für dich.

Aber du machst auf jeden Fall schon die ersten richtigen Schritte, indem du sagst, dass du dann auf Dauer auch nicht glücklich geworden wärest, wenn du ihn kaum zu sehen bekommst und er sich keine gemeinsame Wohnung vorstellen kann. Wie gesagt, ich kann nur nicht verstehen, dass er sich lieber trennt, anstatt daran zu arbeiten. Aber das müssen wir wohl auch nicht verstehen, oder?
Er hat mir gesagt, dass er sich keine Zukunft mit mir vorstellen kann. Begründet hat er das ein wenig schwammig. Ihn hat es genervt, dass ich schon so langer mit meiner BA kämpfe (gebe aber in ca. 3 Wochen ab) und wir kaum noch Sex hatten in letzter Zeit (habe nun aber die Pille abgesetzt und merke, dass die Lust langsam wieder kommt). Ich kann ihn verstehen, dass das schei. ist, aber sind das jetzt Gründe, wegen denen man sich trennen muss? Daran kann ich doch arbeiten, bzw. tue ich schon und das weiß er auch. Ich hätte mir halt gewünscht, dass er mit mir gesprochen hätte, anstatt das alleine mit sich auszumachen und mich dann vor vollendete Tatsachen zu stellen. Als wir das letzte Mal Kontakt hatten via Whatsapp, hat er auch gesagt, dass er sich sein Leben nicht ohne mich vorstellen kann und er jetzt einfach Zeit braucht, um sich zu sortieren. Daher weiß ich auch nicht, ob er mir den wirklichen Grund genannt hat, dass er sich trennen will, oder ob er mir da was verschweigt. Deshalb kann ich die Hoffnung auch noch nicht ganz aufgeben. Ich nutze die Zeit jetzt einfach für mich und arbeite an mir und dann findet sich der Weg schon von ganz alleine. Egal, wie es ausgeht, ich will auf jeden Fall noch ein richtiges Gespräch haben, um alles zu klären. Das Trennungsgespräch und das Gespräch am nächsten Tag waren noch sehr verwirrend und unbefriedigend, wie ich jetzt mit ein bisschen Abstand merke. Aber wenn man gerade in der Situation steckt, denkt man ja nicht immer logisch und es ist alles zu viel in dem Moment.
Ich halte übrigens auch nichts davon, sich durch ONSs von einer Trennung abzulenken. Mir ist das vor ein paar Wochen betrunken passiert und es war schei.. Es ist schon fast eklig, von jemand anderes als von dem EX-Partner berührt zu werden (ich mag nämlich keinen Körperkontakt außer bei meinem EX) und danach habe ich den Typen vollgeheult, weil ich meinen EX so vermisst habe.
