Bfmv19
Gast
Ich bin 34 Jahre und Vater von zwei Wundervollen Kindern und meine Freundin hat sich nun schlussendlich nach 11 Jahren getrennt.
Die Aktuelle Wohnsituation ist leider sehr schlecht wir wohnen in einer 2 Zimmer Wohnung aktuell Räumlich getrennt ich schlafe mit meinem 10 Jährigen Sohn im Wohnzimmer und meine Freundin oder Ex halt im Kinderzimmer mit meiner 3 Jährigen Tochter
Wir können leider beide nicht wirklich wohin Freunde/Bekannte haben nicht wirklich Platz somit bleibt uns nichts anderes übrig als noch zusammenzuwohnen, sie hat allerdings bereits ein Formular geholt für eine Gemeindewohnung.
Aber mal zur Situation wie es so weit kommen konnte und wieso ich mir noch immer Hoffnungen mache
Ich war eigentlich seit meinem 15ten Lebensjahr permanent in Beziehungen und kenne daher alleine leben kaum bis gar nicht, wir hatten jetzt gemeinsam schwierige 11 Jahre Finanziell hat es nie so gut hingehauen weil ich früher halt auch immer mehr Schulden angehäuft habe mit Unnötigen Ratenkrediten was ich mittlerweile aber gut im Griff habe aber sie natürlich da kein Vertrauen mehr hat, extrem schwierig wurde das ganze dann als unsere Tochter vor 3 Jahren geboren wurde, meine Frau ist damals leider Deppresiv geworden und ich konnte ihr damals nicht helfen da ich komplett überfordert war mit 2 Kindern, ihrer Depression und im Job, da ich leider meistens ein sehr direkter Mensch bin war meine Aussage mal zu ihr zb sie solle zum Arzt gehen und Therapie machen und sich Schlaftabletten besorgen das sie Schlafen könne, stattdessen hätte sie sich einfach erwartet das ich ihr die Kinder mehr abnehme und mehr Pflichten übernehme sie zu Entlasten, sie konnte kaum rausgehen zum Einkaufen zb oder Termine beim Kinderarzt wahrnehmen und ich war der Meinung sie muss die Beine in die Hand nehmen und sich wieder trauen rauszugehen,
Ja ich habe extrem versagt auch wegen meiner Denkweise ich Arbeitete zu dem Zeitpunkt 40 Stunden und sie 30 somit war ich der Meinung ich als Mann habe das Recht darauf innruhe gelassen zu werden nach der Arbeit und sie solle alles mit den Kindern machen Grosser Fehler ich weiss
Im Herbst 2025 haben wir dann extrem gestritten ich habe sie Emotional Erpresst und gesagt ich tue mir was an wenn sie mich verlässt, ob ich das wirklich getan hätte weiss ich ehrlich gesagt nicht da ich da auch leider dazu neige Deppresiv zu werden, es ging halt in den Diskussionen darum sie erwarte mehr von mir was die Kinder betrifft und und ich hatte halt die Oben genannte Meinung das sie mehr als ich bei der Kindererziehung machen müsse.
Schliesslich lenkte sie halt ein und sagte wenn ich eine Therapie mache wegen meiner Verlustängste und Aggresionen dann können wir es nochmal Probieren, ich muss dazu sagen wenn mir was nicht passt dann kann ich leider etwas lauter werden ich würde aber um es klarzustellen niemals meine Kinder oder die schlagen.
Ja Ende vom Lied mir ging es schlagartig wieder besser weil ich habe ja noch eine Chance bekommen die ich aber im wahrsten Sinne des Wortes im Klo runtergespült habe ich habe keine Therapie gemacht und eins kam zum anderen ich habe mich ein paar Wochen bemüht ein besserer Vater zu sein und ihr Aufmerksamkeiten zu machen da sie aber leider Emotional alles in sich hineinfrisst und dann kleinigkeiten dazu führen das sie sich verschliesst und dann zb sich nicht mehr Anfassen oder Küssen lässt und ich aber so ein Mensch bin wenn ich sehe das es ihr schlecht geht will ich sofort wissen was los ist und bohre dann nach bis sie Explodiert hat das logischerweise dazu geführt das sie jetzt gesagt hat sie trennt sich
Ich kann es ja sogar verstehen, nur ich mache mir halt Hoffnungen jetzt leider zu spät habe ich eine Therapie angefangen.
Und sie ist ein echt wundervoller Mensch sie sagt sogar sie will keinen Unterhalt von mir das würde btw aufgrund meiner Altlasten sowieso nicht gehen, sondern sie will das die Kinder einen Glücklichen Vater haben und sie sollen zu gleichen Teilen sowohl bei ihr als bei mir Wohnen sie denkt da zb an w Wochen bei Papa und 2 Wochen bei Mama im Wechsel.
Das Problem ist halt tatsächlich das ich sie so sehr liebe und nicht loslassen kann ich habe so oft jetzt gesagt ich kann mich ändern und ihr ein besseres Leben bieten also ich könnte das jetzt wirklich aber für sie ist es zu spät.
Ich hab enorme Angst vorm alleine sein, sie zu verlieren, oder nur daran zu denken das sie ihr Glück bei jemanden anderen findet jedesmal kommen diese Gedanken dann weine ich fall in ein Loch , und kann auch nicht für meine Kinder da sein da ich Tief am Boden bin, was noch dazukommt ist das ich vor 2 Wochen meinen Job verloren habe.
Ich bilde mir ein ich könne das noch Retten was sie Unmissverständlich klar gemacht hat das es nicht passieren wird.
Trotzdem hab ich die Hoffnung trotz dessen das ich ein schlechter Partner war weil in mir der Wille brennt mich zu verändern für sie und die Kinder ich denke mir oft 2 Kinder 11 Jahre Beziehung kann man nicht so wegschmeissen
Für mich und mein gestörtes Hirn kommt nur das Familienleben in Frage ich glaube auch das ich den Tot meines Vaters nie verarbeitet habe und daraus Verlustängste entstanden sind.
Ich weiss auch gar nicht warum ich hier schreibe, eher aus Verzweiflung da ich eigentlich niemanden habe zum Reden
Warscheinlich auch die Angst weil ich glaube mit 2 Kindern und Trennung ist das Leben vorbei, wer nimmt mich noch mit 2 Kindern und schlechten Zähnen glaub das mein Selbstwertgefühl ziemlich kaputt ist