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Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

Arnika
@Löwenzeh Naja, immerhin hat sie ein Studium angefangen. Da wird er ja wohl nicht mit ihr in alle Lehrveranstaltungen mitgegangen sein. Das wäre ja dann echt krass.
Und offenbar haben sie ja viel Freizeit-Organisation. Also so schlecht liest sich das ja nicht 😅

Das Problem, dass ich sehe ist eher, dass sie in dem Alter und ohne Berufserfahrung nur mit einem Bakk ja nicht so schnell einen Job finden wird. Kannst ja nur schwer begründen im Lebenslauf. Wenn sie Pech haben, wohnen sie noch jahrelang als seltsame WG. Oder will sie das unterbewusst?

#91


A
Zitat von Arnika:
Sagt ausgerechnet der, der ihr ein Dro. unterstellt…

Wenn dann heißt es ausgerechnet die und: schön, dass du dich angesprochen fühlst.

Ich habe außerdem nichts unterstellt, sondern nachgefragt. Aber so feine Unterschiede sind ja bekanntlich nichts für dich Bulldozer.

#92


A


Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

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Arnika
@Akelei76 So eine Frage in Fettschrift ist mehr als eine Frage- und Bulldozer ausgerechnet von dir ist lustig. 🤣🤣

#93


A
Zitat von Arnika:
So eine Frage in Fettschrift ist mehr als eine Frage- und Bulldozer ausgerechnet von dir ist lustig.

Ich wollte nicht übersehen werden, liebe Arnika, hätte ich geschrien hätte ich in Großschrift geschrieben.

Aber dich mit der Heulsuse so offensichtlich lustig zu machen, ist in Ordnung ja? GEH IN DIE THERAPIESTUBE 😂

#94


Waldfee47
Zitat von Akelei76:
NEHME DEINE GLOBULI

Was geht hier ab? Soll sie Arnika nehmen, oder was? Wirkt glaube ich auch beruhigend.

#95


Arnika
@Waldfee47 Sie hat schon wieder ihre typischen Ausraster. Was soll’s. Wo und wofür ich jetzt Globuli hernehmen soll, erschließt sich wohl nur ihr.

Vielleicht raucht sie ja…? Ist nur eine Frage. 😅 Ich wüsste zB nicht, was der Name mit Gras zu tun hat, das ist wohl Insider-Wissen 😅

Aber wen juckts. Den Hitzkopf kennt man ja von ihr.. Bringt nur der TE nix..

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Arnika
Zitat von ZeldaFan:
Ich wurde nie gefragt: "Was möchtest du dieses Wochenende machen?" Ich musste immer funktionieren und mitlaufen. Ich kannte das Konzept eines „eigenen Willens“ schlichtweg nicht. Es war für mich normal, dass andere mein Leben organisieren.

Ich wurde eigentlich auch nie gefragt, was ich am Wochenende machen will. Kann man das schon als toxisch bezeichnen? Ich hab die Mama gefragt, ob ich mich mit Freunden treffen darf - und fort war ich. Auch wenn ich es ansonsten für normal halte, dass einem die Eltern das Leben größtenteils organisieren, bis man volljährig ist.

Am meisten schaut man sich ja ohnehin von Gleichaltrigen ab. Und welche Eltern machen schon alles richtig? Braucht man für einen eigenen Willen überhaupt die Eltern, oder hat man den nicht schon im Kindergarten? Da setzt man sich ja auch miteinander zusammen und macht sich aus, was man spielt.

Also da so alles den Eltern in die Schuhe zu schieben, die sie ja offensichtlich bis heute klaglos versorgen, erscheint mir nicht fair.
Und auch da kommt es mir etwas zu viel Drama vor. Aber vielleicht übersehe ich da was. Könnten zB auch Depressionen sein.

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Stella31
Zitat von Arnika:
Also da so alles den Eltern in die Schuhe zu schieben, die sie ja offensichtlich bis heute klaglos versorgen, erscheint mir nicht fair.

Nicht nur, ihnen alles in die Schuhe schieben, sondern auch noch behaupten, dass beide Narzissten sind ohne das ich da bisher etwas Narzisstisches lese. Und der Opa war auch so.
Das klingt so gar nicht reflektiert. Auch wenn die TE freundlich und umfangreich schreibt.
Es passt irgendwie alles nicht.
Zumindest ergibt sich für mich kein Bild!

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Arnika
@Stella31 Ja, mir geht’s genauso. Ich kann da nichts Narzisstisches erkennen, eher haben sie die kleine Prinzessin zu viel verwöhnt - bis heute. Und ausnahmslos alle Erwähnten sind toxisch. Seltsam alles, kanns überhaupt nicht greifen.

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Arnika
@Akelei76 Ach, wetz dich doch an jemand anderem ab. Das scheinst du ja regelmäßig zu brauchen. Mich interessiert das aber nicht.

Und Heulsuse ist echt nicht nett- dass sie unter der Trennung leidet ist ja verständlich.

x 3 #100


ZeldaFan
Hallo zusammen,

ich möchte mich noch einmal kurz zu Wort melden, um zwei Dinge aufzuklären, die hier teilweise völlig falsch interpretiert wurden.

1. Zu meinem Namen und dem absurden Thema "Rauchen"
Ich weiß nicht, wie manche darauf kommen, aber um das ein für alle Mal klarzustellen: Ich bin absolute Nichtraucherin! Mein Name bezieht sich auf das Videospiel The Legend of Zelda. Das ist meine Welt und mein Ausgleich.

2. Die Realität meines narzisstischen Elternhauses
Mir wird hier teilweise abgesprochen, dass meine Eltern toxisch oder narzisstisch waren, mit dem Argument, sie hätten mir ja alles abgenommen und finanziert. Das sei doch nicht lieblos.

Genau das ist der fatale Denkfehler, den viele haben, die nicht in so einem System aufgewachsen sind. Narzissmus bedeutet nicht immer offene Vernachlässigung. Es gibt auch den Narzissmus der absoluten Überfürsorge und der emotionalen Erpressung – und der ist genauso zerstörerisch. Meine Eltern haben mich nicht "umsorgt", sie haben mich systematisch entmündigt und abhängig gehalten.

Hier sind ein paar konkrete Beispiele, wie diese angebliche "Liebe" in der Realität aussah:

Künstliche Abhängigkeit: Wenn man einem Grundschulkind nicht beibringt, wie man duscht oder wie man sich ein einfaches Brot schmiert, dann ist das keine Fürsorge. Es ist Sabotage. Es geht nur darum, das Kind so unselbstständig wie möglich zu halten, damit es die Eltern um jeden Preis braucht.

Ständige Kritik: Nichts, was ich tat, war jemals gut genug. Ich wurde ununterbrochen für alles kritisiert. Wenn man einem Kind permanent einredet, dass es ohnehin nichts richtig macht, bricht man sein Selbstbewusstsein. Man traut sich irgendwann eigene Entscheidungen gar nicht mehr zu.

Leere Drohungen: Ich wurde ständig mit leeren Drohungen unter Druck gesetzt. Es ging darum, ein permanentes Klima der Angst und Unsicherheit zu schaffen, in dem ich funktioniere und gehorche.

Emotionale Kälte: Wir kannten kein normales Familienleben. Man weiß draußen oft gar nicht, wie es ist, wenn man am Tisch nie Probleme bespricht, nie zusammen lacht und nicht einmal weiß, wie man gemeinsam eine normale Mahlzeit beginnt. Es gab keine Gemeinschaft, nur Kontrolle.

Die Botschaft meiner Kindheit war nicht: "Wir helfen dir, damit du stark und unabhängig wirst", sondern: "Ohne uns bist du nichts und kommst nicht klar."
Das ist emotionale Kontrolle in Reinform. Es beraubt ein Kind jeglicher Selbstwirksamkeit und programmiert es darauf, sich später in Partnerschaften exakt dieselben toxischen Retter-Dynamiken zu suchen – was bei mir ja nahtlos passiert ist.

x 3 #101


ZeldaFan
Ich habe mehrere Studiengänge studiert... Bis ich etwas gefunden habe was mir liegt hat es etwas gedauert. Ich studiere also nicht so lange an einem Studiengang und habe absolut nicht nur eine Vorlesung pro Semester besucht.

x 2 #102


ZeldaFan
@Marloni danke für deine lieben Worte das hilft mir sehr. Und auch, dass ich mit den Problemen nicht alleine bin.

x 1 #103


B
@ZeldaFan So wirklich rund wird das Bild für mich nicht. Du schreibst, du musst bis zum Ende deine Bachelor Studiums und darüber hinaus bei deinem Freund wohnen bleiben, bis du einen Job gefunden hast. Gleichzeitig schreibst du, die Kosten wurden alle geteilt, weil deine Eltern dich mit deinen 32 Jahren noch alimentieren. Was hindert dich, dir einen Werksstudentenjob zu suchen, Geld zu verdienen und gleichzeitig deine Bachelor Arbeit zu finalisieren? Nicht so gemütlich, jupp, aber durchaus nicht ungewöhnlich.
Zitat von ZeldaFan:
Sie haben sich nie für mich interessiert, sondern immer nur ihren Willen durchgesetzt.

Sie haben dir nicht beigebracht, ein Butterbrot zu schmieren. Immerhin hast du als Erwachsene gerade eine Karriere als Haushälterin im Haushalt deines Ex. Vieles ist im Laufe des Lebens also erlernbar. Immerhin interessieren sich deine Eltern heute so stark für dich, dass sie dir dein Leben finanzieren. Genau das würden viele Eltern verweigern. Aus meiner Sicht völlig berechtigt. Hast du jemals erwerbstätig gearbeitet, hast du ein berufliches Netzwerk, auf das du nach Abschluss des Bachelors zurückgreifen kannst?
Zitat von ZeldaFan:
Zudem haben wir uns die Kosten für unser Leben immer geteilt.

Hm, dann nimm jetzt deinen Anteil und such dir eine schnittiges WG-Zimmer, bis du auf eigenen Füßen eine schnuckelige Wohnung beziehen kannst. Was hindert dich?

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ZeldaFan
@Waldfee47 ja gut möglich, dass es in Zukunft doch nicht passen wird. Das weiß man ja jetzt noch nicht. Aber jetzt haben wir unseren Freiraum und können uns erstmal ausleben Lachendes Gesicht wir hatten immerhin bisher nur uns als Partner.

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A


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