Zitat von Vargas: Besser wird sein, man stellt sich auf Lebensabschnttsgefährten ein - Trennungsschmerz wird das künftige "Volksleiden" sein ODER aber, es wird sich so einspielen, dass der Umgang damit weitaus lockerer stattfinden wird als gestern und zwar beidseitig und langfristig wird evtl. auch unser archaisches Muster im Hirn daraufhin evolutioniert. c´est la vie.
Ich verstehe die ganzen Ansätze die du nennst. Werde damit aber trotzdem nicht warm. Es entsteht eine reine "Spass Gesellschaft", wo sowas wie Beziehungen dann am Ende ja garnicht mehr existieren. Es hieß ja nicht umsonst "in guten wie in schlechten Zeiten".
Ein spiritueller Mensch ist für mich eben keiner, der einen "schwächelnden" Menschen nach 5 Wochen abschiesst. Was soll daraus dann entstehen? Schöne neue Welt ala Huxely?
Trennungen dürfen sein, aber wer keine Arbeit mehr in andere Menschen investieren will, führt halt auch keine Beziehungen. Und diesen Zustand nehme ich heute eben vielmehr bei Frauen war.
Spricht man es an wird es entweder beschämt ala "frustriert" "verbittert", oder es wird sich spirituell schöngeredet mit pupsenden Einhörnern.
Tatsache ist aber das Menschen verlässliche Paarbindung brauchen. Auch um ein starker Anker im Leben der gemeinsamen Kinder sein zu können.
Und wie gesagt, kein Mann oder Frau darf gezwungen sein in einer sch. Beziehung zu bleiben. Es fehlt aber ganz gehörig daran für jemanden anderen auch Verantwortung übernehmen zu wollen. Und das macht halt nicht immer Spass.