Zitat von Karili:Die Kinder fernzuhalten und ihn finanziell bluten zu lassen, finde ich keinen so guten Rat. Man kann sich auch ohne Rosenkrieg lösen. Wenn die ...
Ginge es um einen richtigen Mann, gäbe ich dir recht. Aber es geht um einen, der auf psycho macht und sich gehirnwaschen lässt.
Nach 10 gemeinsamen Jahren, davon fünf verheiratet, und zwei Kindern lässt er sich von irgendeiner "Therapeutin" vorsäuseln, dass Beziehung nichts für ihn ist?
Und er lässt zu, dass seine Frau im sogenannten "Therapiegespräch" als die Böse dargestellt und niedergemacht wird?
Obwohl er eigentlich wegen ganz was anderem in "Therapie" ist, nämlich wegen Panikattacken bei einer
beruflichen Veränderung?
Irgendeine "Therapeutin" pfeift, und er tanzt?
Was für ein Waschlappen. Jeder normale erwachsene Mann hätte dieser "Therapeutin" was gehustet.
Nun mal ehrlich.
Wenn das keine "Therapeutin" wäre, sondern eine intrigante AF, dann würdet ihr hier alle Zeter und Mordio schreien und dem EM mitsamt AF die Pest und was weiß ich nicht alles wünschen.
Stimmt's oder hab' ich recht?
Aber es steht nirgends, dass es eine intrigante AF ist, sondern wohl eine "Therapeutin".
Und das ändert bitte genau was daran?
Statt was gegen seine
beruflichen Panikattacken zu tun - sein eigentliches Problem, wohlgemerkt! -, hat dieser Schlappschw@nz von einem Ehemann auf Ansage dieser "Therapeutin" seine Frau, seine Kinder, sein ganzes Leben verraten und für nichtig erklärt.
Nicht anders als jeder Schlappschw@nz, der einer N@tte oder einer AF willig, billig und hörig ist.
Ein guter Vater ist, wer die Mutter seiner Kinder glücklich macht.
Der Psychoschlappschw@nz hier aber hat sich einreden lassen, dass die Beziehung zur Mutter seiner Kinder schlecht für ihn sei.
Wenn aber die Beziehung zur Mutter seiner Kinder angeblich so schlecht für ihn ist: Warum sollte dann die Beziehung zu den Kindern gut sein müssen?
Und was für ein Beispiel lebt er als Vater seinen Kindern vor?
Ein Vater, der sich von seiner Mama und seiner "Therapeutin" sein Leben und seine Meinung bestimmen lässt, statt eine eigene Meinung und ein eigenes Rückgrat zu haben?!
Nein, nein, nein. Das passt doch alles hinten und vorn nicht zusammen. Der ganze Typ passt hinten und vorn nicht zusammen. Das ist nicht der Stoff, aus dem ein richtiger Vater gemacht ist. Kein Umgang für Kinder. An dieser Stelle sollte er ein für allemal verschixxen haben, und zwar spürbar.
Aber er hat die Kinder gezeugt. Er ist mitverantwortlich für deren Existenz. Daran ändert auch seine sogenannte "Therapeutin" nichts. Die kann ihm zwar einreden, dass "Beziehung" (Partnerschaft, Ehe) für ihn nichts ist, aber von seiner Verantwortung für die Existenz zweier selbstgezeugter Kinder entbindet ihn das nicht.
Der Typ lebt in einer Scheinwelt, und es macht keinen Unterschied, ob diese Scheinwelt die Psychoblase ist oder ein Wohnmobil mit neonrotem Herz an der Tür. Als Ehemann und als Vater ist er ein Reinfall auf ganzer Linie.
Aber vielleicht taugt er ja wenigstens zum Zahlen. Reinstecken und zeugen ging ja komischerweise auch.
Ach, apropos: Was ist eigentlich aus seinen berufsbedingten Panikattacken geworden?