Zitat von Karili: Dort sind auch keine selbsternannten Therapeuten und Heiler, sondern studierte und in der Regel erfahrene Psychologen und Psychiater - letzteres also auch Mediziner.
Stimmt absolut, bedeutet jedoch nicht, dass da nicht auch jemand dabei sein kann, auf den die Regel zutrifft, wonach alle Berufe mit "Psy" 'n Sprung in der Schüssel haben.
Der Ehemann von @KA_6 war wegen Panikattacken dort, die er in beruflichen Zusammenhängen hatte - richtig?
'rausgekommen ist er mit der Ansage, dass "Beziehung" - also auch private, auch die zu seiner Frau - nicht gut für ihn sei - richtig?
Also eine "Lösung", die am eigentlichen Problem völlig vorbeigeht. Selbst mir als Laien fällt das auf.
Vielleicht hat der Ehemann von @KA_6 was missverstanden.
Dann aber hätte die "Therapeutin" das korrigieren müssen.
Hat sie aber offensichtlich nicht.
Was ist das? - Unseriös.
Oder: Die "Therapeutin" hat tatsächlich am eigentlichen Problem vorbei"therapiert".
Was ist das? - Unprofessionell.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass so was weitaus öfter vorkommt als einem lieb ist.
Ich selbst habe schon mehrmals solche "Profis" gebeten, doch bitte bei dem Thema zu bleiben, weswegen ich mich ihnen als Patientin vorgestellt habe. Wenn ich z. B. wegen Panikattacken angetanzt komme, dann will ich nicht lang und breit erklären müssen, warum ich es nicht so mit Alk. und Medikamenten habe. - Nein: nicht wegen einer Suchtproblematik (das hätten die vielleicht gern), sondern weil ich genau davor Angst und zudem sowieso den Kopf lieber klar habe.
Daher übrigens auch meine extreme Abneigung gegen
alles, was mit "Psychotherapie" und "Psychotherapeuten" zu tun hat. Zu viele dieser Leute missbrauchen diese Materie, um lediglich Leute manipulieren, dadurch Macht ausüben und damit ihre eigenen Defizite verdecken zu können. Genau wie Geistliche.
Und zu viele fallen blind und gläubig auf dieses Pack herein.