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Trennung nach vielen Jahren mit Kind

derw204

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Hallo!

Ich ( 41m) lese schon seit geraumer Zeit hier unangemeldet mit und habe mich dann einfach mal angemeldet weil ich irgendwie wusste das der Tag kommen würde und das es Sinn macht. Weiß gar nicht so recht wie ich wie anfangen soll. Es geht um eine einseite Trennung der Ex (34) nach einer Beziehungsdauer von ca. 13 Jahren mit Kind ( 4 ). Kennen gelernt haben wir uns im Internet. Vom ersten bis zum vorletzten Tag an würde ich sagen sie war bzw ist die Richtige. Am Anfang war es etwas schwierig weil Sie nach der ersten Zeit mir keine Gefühle zeigen konnte das ich ihr was bedeute. Das war aber direkt nach einer Nachricht meinerseits in der ich ihr alles Gute für die Zukunft gewünscht habe erledigt weil sie mir dann eine sehr emotionale Nachricht geschrieben hat das Sie mich liebt! Ab da eigentlich eine sehr lange Zeit alles perfekt, kein Streit, gemeinsame Zeit die wir schön verbrachten. Sind nach einem Jahr zusammen gezogen ( ich habe vorher schon alleine gewohnt und sie noch bei den Eltern )

Nach einer Zeit ( weiß nicht nehr wie lange es ab dem Kennenlernen her war ) gab es mal einen Punkt wo sie über ( damals ) ICQ mit anderen Männern S. Nachrichten getauscht hat. Ich habe es zur Sprache gebracht und wir haben drüber geredet. Ich habe es recht schnell vergessen und spielte auch keine Rolle mehr. Danach auch eine sehr lange Zeit alles gut, Urlaube zusammen verbracht, viel Zeit zusammen genossen.

Nach 8 Jahren ab Kennenlernen hab es den ersten Bruch. Ich weiß nicht mehr worum es an dem Tag ging, nur soviel das ich zu nett sei ( wobei ich nicht der Typ bin der jedem alles hinterher trägt und alles aushält was man mit mir machen will, bin eher derjenige der etwas ruhiger ist aber nicht so ruhig das ich nicht meine Meinung habe und diese auch verteidige ) Auch eine andere Person spielte eine Rolle die sie im Internet kennen gelernt hat. Sie ist dann für ca. 4 Tage ausgezogen zu ihren Eltern. Das war wirklich eine sehr schwere Zeit für mich. Wusste nicht warum weswegen und was ich falsch gemacht habe, sie war einfach weg. Nach den 4 oder vielleicht 5 Tagen bat sie mich um ein Gespräch. Sie kam zurück und wollte bei mir bleiben. Ich glaube das ich oder wir die ganze Situation damals nicht aufgearbeitet haben, wobei ich sagen muss das ich nach einer Zeit X auch mit dem was und wie es passiert ist abgeschlossen habe. Es hat für mich und die Beziehung keine Rolle mehr gespielt weil Sie es ja war! Die Eine!

9 Jahre nach dem Kennenlernen wurde unser Sohn geboren! Ein gesundes Kind. Das Glück war perfekt! War bei der Geburt dabei und alles war gut! Das was ich immer wollte schien bei genau der Person zusammen zu kommen. Ankommen wollte ich! Und bin es an dem Punkt auch! Man muss jetzt natürlich sagen das vor allem auch nach der Geburt das S. Leben deutlich weniger wurde. Am Anfang hat das Kind bei uns im Bett geschlafen, war für alle auch in Ordnung und durchaus positiv. Später hat er natürlich in seinem Zimmer in seinem Bett geschlafen. Die Zeit zu zweit wurde natürlich immer weniger bishin gar nicht vorhanden. Ich selber habe es natürlich realisiert und gemerkt aber ich gebe ehrlicher Weise zu es war gut, alles okay. Klar fehlte auch die körperliche Zuneigung, wussten wir beide. Haben uns öfters gesagt das muss mehr werden. Aber irgendwie haben wir beide nicht daran gearbeitet, zumindest nicht so das es besser wurde.

Die wirkliche und echte Zufriedenheit auch durch das gemeinsame Kind ließ mich das erste Mal in meinem Leben ( wohl auch das letzte Mal ) an eine Hochzeit denken. Ich fand es wäre der Punkt auf dem I gewesen. Gesagt getan, ihre Eltern gefragt was sie meinen, Eltern ihr Ok gegeben ^^ und ich zack Ring besorgt, zusätzlich noch ein Namensschild für die Wohnungtür mit allen Vornamen und EINEM Nachnamen! Zack Antrag gemacht, wurde auch bestätigt!

11 Jahre nach dem Kennenlernen gab es mal ihrerseits ein Problem mit ( indirekt wie ich finde )der Beziehung oder sich selber. Sie sagte mir sie fühle sich nur noch wie eine Maschine, funktioniere nur noch als Mutter, Angestellte und Hausfrau. Ich sagte ihr das wir zusammen an einer eventuellen Lösung arbeiten müssen bzw das ich sie natürlich in allem unterstützen würde wie zB jeden Tag das Kind in die Kita bringen etc. War auch nie der Typ Mann der die Frau alles machen ließ, hab immer gerne geholfen und mich auch angeboten, egal bei was! Auch in diesem Fall habe ich mich als Partner und Freund direkt angeboten zusammen eine Lösung zu finden. Ihr Antwort auf meinen Vorschlag das wir zusammen was tun müssen wurde mehr oder weniger abgelehnt mit den Worten "ich muss das mit mir selber ausmachen". Ich weiß den Wortlaut noch ganz genau leider!

Letztes aber längstes Kapitel Juni 2016. Zur Vorgeschichte. Sie und waren nicht bei FB und etc vorher, sie sagte irgendwann sie werde sich wegen der Arbeit dort anmelden, kein Problem. Hatte auf meiner Arbeit auch einen Zugang, kannte das eben! Nach einer Zeit X sagte sie mal das sie sich mit alten Freunden die sie bei Facebook wiedergefunden hat sich treffen wolle, kein Problem. Ich bin dann gerne mit Kind zu Hause geblieben damit Sie Luft hat, alles gut für mich und wie es schien auch für Sie. Dann etwas später wollte Sie sich mit einem Bekannten aus der besagten Gruppe zum Sport treffen. Witziger Weise sagte ich dazu als sie mich fragte "Aber nur wenn früher nichts lief und jetzt nichts läuft", aber nicht eifersüchtig sondern mehr als Spaß gemeint! Naja, das war der Sonntag vor der Trennung. Der Sport ging quasi den ganzen Tag lang was mich gewundert hat. Ab dem Montag hatten wir Urlaub, eine Reise war geplant und ich freute mich natürlich. Am Montag Abend als sie auf der Couch lag und nichts sagte ( vorher schon immer nur am Handy geschrieben als mit mir zu sprechen, war sehr sehr oft der Fall ) fragte ich sie was los sei. Sie sagte dann das Sie nicht weiß ob sie mich noch liebt?! Eine Welt zusamengebrochen innerhalb von Minuten. Klar ist fehlende Liebe ein Grund, verstehe ich. Es kamen aber dann auch Sachen wie zB wir nicht Arm in Arm zusammen gelaufen sind etc ( wobei ich das immer irgendwie gemacht habe und Sie diejenige war die dann geblockt hat ). Aber Hauptpunkt eben fehlende Liebe, fehlender S., fehlende Gefühle, fehlende Zweisamkeit. Einen anderen gibt es nicht! Die Reise haben wir trotz Trennung für das Kind gemacht weil der Sohn sich natürlich drauf gefreut hat, es war meine schlimmste Reise die ich je gemacht habe! Ich denke ich muss nicht darauf eingehen wie es mir emotional die Wochen danach ging bzw gelitten habe!

Am Ende kann ich wie ich finde gut mich selber deuten. Mir ist sehr wohl klar das fehlender S., fehlende gemeinsame Zeit ein Grund und Auslöser für sowas sein kann. Was ich jedoch zu dem Zeitpunkt nicht verstanden habe ist das all die Jahre, all das Gute es nicht wert waren etwas dafür zu tun was man hatte. Das 13 Jahre, Hochzeitspläne, ein gemeinsamen gesundes Kind kein Grund sind etwas zu tun, eine Therapie, irgendwas. Nein, nichts war das wert. Ich fragte an dem Abend der Trennung noch ob es die Möglichkeit eines Resets gibt bzw habe mich an dem Abend auch quasi dafür entschuldigt das es sicher auch durch mein Zutun soweit gekommen ist. Von Ihrer Seite aus gab es keine Tränen sondern zB eine Aussage die mich sagen wir mal verändert hat. Nichts was mich angeht würde sie bei der Trennung emotional berühren, nur das ums Kind würde das tun. So eine Aussage nach 13 gemeinsamen Jahren war hart, sehr hart für mich! Ich hätte mir gewünscht das es die Möglichkeit gegeben hätte etwas für die Familie zu tun. Meiner Meinung nach war es natürlich nicht perfekt. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Aber ich hätte zu jedem Zeitpunkt repariert statt weggeworfen! Einfach weil es nie schlecht war! Vielleicht nicht perfekt ( wo gibt es das schon ) aber ich kann überzeugt sagen das in Summe ich zufrieden und auch "glücklich" gewesen bin!

Nach dem Urlaub kam es dann Schlag auf Schlag, der Neue war natürlich der, der am Sonntag vor der Trennung da war. Und ja, ich fühlte und fühle mich betrogen, verraten und verkauft, als Verlobter und Vater des gemeinsamen Kindes! Stand mehr oder weniger daneben wie sie sich für das nächste Date fertig gemacht hat. Ich hatte diverse Gedanken, nennen wir sie mal so. Am Ende war mir klar das was mir bleiben würde ist mein Sohn, den ich über alles liebe und der meine große Liebe ist! Ich bin dann nach ca. 2 Monaten in eine andere Wohnung gezogen und habe ca. 70% der Möbel vor allem oder nur für das Kind dagelassen. Habe innerhalb kurzer Zeit den Auszug / Umzug gestaltet während ich natürlich Vollzeit arbeiten musste. Auch den Tag mit Kind am Wochenende ( haben uns dieses geteilt ) ließ ich nicht aus weil ich mich weiterhin kümmern will und ein guter Vater sein möchte. Kurz vor meinem Auszug kam dann nochmal so etwas wie Sie wisse nicht ob das alles richtig war, ob sie jemals nochmal mit jemandem so lange zusammen sein könne, ob sie jemals nochmal jemand so lieben wird wie ich es getan habe. Naja. Meiner Meinung nach heiße Luft. Ich denke ich habe ihr lange vorher schon nichts oder sehr wenig bedeudet. Der Typ war nach einem Monat ca. auch schon wieder Geschichte.

Die Zeit in der ich alleine wohne tue ich eigentlich alles für das Kind was machbar ist. Arbeite ein bisschen weniger um mehr Zeit für mein Kind zu haben. Sie sagte daraufhin warum ich das jetzt kann und nicht zu der Zeit wo wir zusammen waren. Ich sagte ihr das ich sie ab und an mal gefragt habe ob alles okay ist, ob was geändert werden solle, ob sie zufrieden ist etc. Und nie, wirklich nie kam aus der Richtung ein Wink wo ich hätte sagen müssen STOP, ab hier mache ich jetzt alles oder vieles anders, wozu ich bereit gewesen wäre, definitiv. Und jetzt wo ich quasi alleine bin tue ich eben alles damit es dem Kind gut geht ( vorher natürlich auch ), will der best-mögliche Vater sein den es gibt für ihn! Nehme mir die Zeit die ich habe und schaufel Zeit frei um ihn sehen zu können, unternehmen viel, sind oft draußen und spielen ganz viel. Was mich natürlich fertig macht ist der Gedanke das irgendwann eine Art Vater-Ersatz kommt, das meine gerade großzügige Zeit limitiert wird bzw das es irgendwann heissen wird jetzt nur noch alle 2 Wochen ein Wochenende, wir wollen schließlich als "neue Familie" etwas unternehmen!

Mir ist klar das ich bei den Gedanken nicht "bei mir" und auch nicht zeitlich beim "jetzt" bin sondern in der Zukunft die noch gar nicht fixiert ist! Versuche es immer und immer wieder diese Gedanken loszuwerden und einfach "jetzt" und "hier" zu sein aber ich schaffe das nicht wirklich. Ich habe ( ja ich kann das so sagen ) Angst das ich den Kontakt zu meinem Sohn der wirklich oft und innig ist verlieren werde wenn Sie einen neuen Partner hat. So blöde Gedanken wie das er lieber mit dem spielt, oder lieber bei ihr und dem neuen sein will und ich auf meinem Gleis ohne Kind stehen werde, irgendwann ( obwohl noch nichts in der Hinsicht passiert ist ). Am Ende ist mir klar das die Beziehung auch durch mich gescheitert ist, es gehören immer zwei dazu. Aber ich kann mir nicht vorwerfen lassen das ich es nicht versucht hätte, bzw ich hätte vieles, sehr vieles getan das die Familie Bestand hat! War vorher auch immer der Typ der sich gekümmert hat, war nie schlecht zu ihr oder gemein oder habe meine Interessen vor alles andere gestellt. Mit mir kann man reden, Lösungen suchen und finden. Und ja, von meier Seite aus hätte es sicher Lösungen gegeben, alleine weil mir alles so viel wert gewesen ist!

Ich selber weiß noch nicht ob ich Hilfe brauche bzw wie ich erkenne das ich sie benötige? Ich bin ansich sehr geerdet, weiß was ich will und schätze das was ich habe, emotional wie materiell. Bin realistisch und weiß wo ich hingehöre!

So, viel länger als gedacht aber ich denke das musste mal raus!

Danke falls es jemand schafft alles zu lesen!

26.11.2018 14:35 • x 2 #1


unbel Leberwurs.


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Wie lange ist die Trennung jetzt her?

26.11.2018 16:35 • #2


derw204


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ca. Anfang Juni 2018 Trennung, ca. Anfang August 2018 mein Auszug aus gemeinsamer Wohnung!

26.11.2018 16:38 • #3


Grace_99


Es ist gut was du für dein Kind machst, bleib dabei.

Sie hat keine Konfliktlösung gesucht, sondern ist den Weg über andere Männer gegangen, kein schöner Zug. Das du das alles vergessen konntest, Respekt, ich hätte es nicht gekonnt.

Bleib bei dir, trauere so lange du trauern musst und genieße die Zeit mit deinem Kind.

26.11.2018 16:46 • x 2 #4


derw204


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danke Grace, wie gesagt habe ich sicher auch meine Fehler und bin nicht perfekt, wer ist das schon. Ich denke ich persönlich habe und hätte die Beziehung nie beendet alleine weil mir stets bewusst war was ich hatte und was es heisst eine für mich gute Beziehung zu haben. Ich bin der Meinung ich habe Sie auch nie gleichgültig oder selbstverständlich behandelt.
Es sind die Gedanken das es so sein kann ( und das wird es irgendwann ) das eben wer anders einen Teil im Leben meines Sohnes einnehmen wird der meiner sein sollte. Es soll nicht abwertend klingen den Leuten gegenüber die nur alle 14 Tage Vater sein können ( wer will das schon von selber sein ) aber das ist das was ich nicht will, was ich nicht sein wollte und vielleicht irgendwan trotzdem sein werde! Die Gedanken alleine machen mich fertig. Es gibt gute Tage ( wenn ich ihn sehe oder er bei mir schläft ) und eben die schlechten, wo die Gedanken Überhand nehmen. Die Gedanken an wen anders der mein Kind vielleicht öfters sieht, einen größeren Teil in seinem Leben einnimmt ( Zeitlich gesehen ).
Danke für´s lesen

26.11.2018 16:57 • #5


Grace_99


Das wird nicht passieren. Dein Sohn wird immer älter, er weiß wer sein Vater ist. Ein väterlicher Kumpel (wenn ein fester Partner da wäre) ist eine Bereicherung für sein Leben, aber kein neuer Vater.

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht? Aufenthaltsbestimmungsrecht? Schon mal über das Wechselmodell nachgedacht?

26.11.2018 17:00 • #6


derw204


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aber wie kann ein Vater ein echter Vater sein der sein Kind nur alle 14 Tage sieht ( soweit ist es noch nicht muss ich sagen, bisher habe ich ihn teilweise 3-4 mal zwecks Übernachtung und 1-2 Nachmittage / Tage pro Woche! Was zeitlich mir immer noch zu wenig ist aber ich belage mich nicht. Nehme ihn immer wenn sich die Möglichkeit gibt und bietet! Da sind wir wieder ich bin nicht "hier, "bei mir" sondern bereits weiter weg in der Zukunft!
Ich will eben nicht der sein der nur Spaß macht, spielt etc. Ich will an seinem Alltag teilnehmen, alles erleben, nichts auslassen. Was dann aber wenn es so kommen sollte nicht mehr geht. Das gemeinsame Sorgerecht haben wir, vor der Geburt schon eingereicht. Aufenthaltsbestimmungsrecht wohl auch wir beide denke ich. Bisher ist auch kein Umzug oder ähnliches geplant. Er versteht es ja auch noch nicht wirklich das ich nicht mehr dort wohne. Wechselmodell würde bei mir aufgrund der Arbeit nicht wirklich funktionieren. Und ich finde er sollte schon 1 Zuhause haben

26.11.2018 17:10 • #7


Grace_99


Es ist erwiesen, dass Kinder mit dem Wechselmodell sehr gut zurecht kommen und sich mit beiden Zuhause gut identifizieren können.

Mach dir doch keinen Kopf um ungelegte Eier, du machst dich damit doch völlig gaga.

26.11.2018 17:17 • x 2 #8


mcteapot


Zitat von derw204:
Wechselmodell würde bei mir aufgrund der Arbeit nicht wirklich funktionieren. Und ich finde er sollte schon 1 Zuhause haben

Frag doch mal @Tulpenmädchen , ich glaube sie hat auch das Wechselmodell, wie die Kinder, ihr Ex und sie damit zurecht kommen, bevor du hier Kühe scheu machst

26.11.2018 17:19 • #9


unbel Leberwurs.


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Wieso strebst Du kein 50:50 an?

26.11.2018 17:20 • #10


derw204


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wie gesagt, das würde mit meinen Arbeitszeiten nicht klappen, bei ihr denke ich auch nicht. Das ist ja gerade das schlimme das ich an Sachen oder Gegebenheiten denke und sie mich innerlich auffressen die noch nicht da sind aber in irgendeiner Form kommen werden. Wenn ich mein Kind sehe ist alles gut, denke an nichts. Da bin ich in "dem Moment" und voll und ganz bei mir. Aber dann die Tage an denen das KInderzimmer leer ist sind schlimm, und auch der Gedanke ihn mal eine Woche oder gar zwei Wochen nicht sehen zu können macht mich fertig. Ich muss dazu sagen seit der Geburt gab es keinen Tag an dem ich ihn nicht gesehen habe. Auch wenn es nur morgens, oder abends gewesen ist.

26.11.2018 17:24 • #11


Grace_99


Die Betreuung eures Kindes klappt doch auch jetzt, warum soll es dann nicht klappen, das erschließt sich mir nicht.

26.11.2018 17:31 • #12


mcteapot


Wenn man als Eltern im Wohle des Kindes denkt - ist alles möglich, auch wenn Paarebene nicht mehr klappt. Somit hat Grace da nicht unrecht

26.11.2018 17:35 • #13


derw204


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weil natürlich ein neuer Lebenspartner hinzukommen wird, dadurch natürlich wollen diese 3 ( sag ich jetzt mal so ) auch gemeinsam Zeit miteinander verbringen und da ist dann die Frage ob ich weiterhin mein Kind jedes Wochenende haben werde! Und nochmal gesagt, mir ist sehr wohl bewusst das dies JETZT noch nicht eingetreten ist, aber ich bin mir sehr wohl bewusst das eine Veränderung kommen wird. Und ich schlucke jetzt schon weil ich ihn nicht jeden Tag sehen kann. Ich denke es ist einfach meine Liebe und Zuneigung zu meinem Sohn die ich immer hatte und immer haben werde!

26.11.2018 17:40 • #14


Grace_99


Zitat von Grace_99:
Die Betreuung eures Kindes klappt doch auch jetzt, warum soll es dann nicht klappen, das erschließt sich mir nicht.


Ich zitiere mich mal selbst.

26.11.2018 17:54 • #15




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