Zitat von Evals:Dennoch durfte ich mir auch anhören ich hätte ihn nur benutzt und ausgenutzt. Dabei ist er ja derjenige der mich nicht lieben konnte oder wollte.
Zuerstmal möchte ich sagen dass ich grundsätzlich Verständnis für den Mann bzw. den Verlassenen aufbringen kann, ich denke hier solidarisch... Wenn ich mich an meinen Moment der Trennung zurückerinnere - meinen Zustand wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht.
Zum Thema: Ähnliche Gedanken hatte ich auch, immerhin hat meine ja gut ein 3/4 Jahr mit mir/uns gespielt.
Sie hat mir bestätigt dass Sie bereits ein 3/4 Jahr vor der Aussprache der Trennung eigentlich mit unserer Beziehung gebrochen hat, wir waren da gerade auf einem Kurzurlaub in Berlin zu ihrem Geburtstag. Ca. ein halbes Jahr später noch einen super Thermenurlaub gemeinsam verbracht und auch sonst einen eigentlich ganz guten Sommer zusammen gehabt.
Und dann im Herbst, aus dem nichts: der Hammer "Ich möchte mich trennen und möchte ausziehen".
Long story short: Ich glaube dass im Eifer des Gefechts manchmal Dinge gesagt werden die man garnicht so meint, deshalb habe ich solche Gedanken die ich in Wut und/oder Trauer hatte nicht ausgesprochen oder ihr geschickt, sondern hab Sie niedergeschrieben und mir regelmäßig immer wieder mal durchgelesen.
Sollte es unverändert sein, habe ich es ihr dann gesagt, aber oft sind diese Gefühle verfolgen.
Ich will aber nicht Entschuldigen was er gesagt hat, man ist trotz Trauer, Wut aber auch Gleichgültigkeit trotzdem noch für seine Worte und Taten verantwortlich