Trennend
Gast
Sie lebensfroh, familienmensch.
Er Einzelgänger, keine Freunde, depressiv, betäubt sich mit Substanzen.
Führen dennoch ein halbwegs normales Leben, schöne Wohnung, schöne Autos. Soziale Kontakte halt ohne ihm. Er blieb meistens Zuhause.
Streiterein werden mehr, Krisengespräch, Kinderwunsch, ehe-Wunsch. Er lehnt natürlich ab. Depressiv soziale Kontakte eher gar nicht seine Welt aus diversen Gründen u.a Depression.
Er hört auf mit Substanzen. Tut ihm nicht mehr gut. Die Situation spitzt sich zu. Laune sinkt, ganz normal. Sie versteht es nicht. Auszug? Zieh aus! Lass mich in Ruhe! Am besten Sofort.
Und Sie zog einen Tag später unangekündigt aus. Job gekündigt. Zurück in die Heimat.
Seitdem ein paar Kontaktversuche von ihm, keine Chance. Er lässt sie daraufhin in Ruhe.
Was nun? Sie kann vieles nicht verstehen, er erst recht nicht. Er will noch einiges zumindest klarstellen.
Hier geht es bitte nur um die Aussprache. Das Er sich helfen lassen muss ist ihm bewusst.
Ich könnte es nachvollziehen…