Ryouku
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Ich tue jetzt alles nötige für mich, allerdings durfte ich heute erfahren dass die Schwiegereltern das ganze für lächerlich halten und nur über kurze Telefonate mit ihr sprechen da sei alles ok.
Ihre Eltern sind auch 500km weit weg und wollen sich Ihre Tochter nicht selber ansehen, das fällt raus.
Nein Sie war nicht länger weg, das einzige was sehr belastend war Ihre ständige Angst den Job durch Corona zu verlieren, sie war auch 6 Wochen in Kurzarbeit. Sonst gab es keine Veränderungen an Ihrem Verhalten, in keinster Weise.
Die Ansage das ich das nicht akzeptiere im 2. OG einquartiert zu werden gab es heute und wurde vorerst akzeptiert.
Sie pennt oben, unter Absprache darf im 1. OG gekocht werden.
Ganz schwer sowas durchzusetzen, da hier das bockige Kind durchkommt.
Anwaltstermin habe ich, vom Job bin ich vorerst raus, dass ich Zeit habe alles zu erledigen und durch wegfahren Abstand zu gewinnen.
Ich versuche jetzt eine gesunde Distanz aufzubauen und Sorgen abzuschalten und kann nur hoffen, dass in einer Hochphase ihrer Manie ihr nichts passiert.
Am schwersten wird für mich den Geldhahn abzudrehen, aber da muss sie dann schauen woher sie welches bekommt, sonst wird das nichts. Hoffe nur dass sie sich dann nicht zuviel Schulden macht, ich weiß nicht ob mich das dann trotzdem noch betrifft, weiß das jemand?
Der Psychiatrische Dienst meinte, in dem Fall kann man einweisen lassen, da in gewisser Weise eine Gefahr für Sie selber besteht. Allerdings bin ich hier noch unsicher und wollte mir Sie die Tage noch anschauen bevor ich soweit gehe.