Toretto
Mitglied
- Beiträge:
- 2006
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 3289
- Mitglied seit:
Zitat von Tatiana:Das ist ne gute Sache. Es geht ja wahrscheinlich auch eher erstmal um ein Gespräch mit dir, damit du eventuelle Symptome schildern kannst und dann geht es darum, dass die mit ihr reden. Und vielleicht macht sie dann ja sogar doch freiwillig mit. . Und wir sind auf jeden Fall hier
P.S. Man kann Behandlungen im Ernstfall doch "erzwingen" und Bipolare Störungen können in diese Kategorie fallen. Ich sag's nochmal- klar kann man das so online nicht gut einschätzen. Nur raten. Außerdem hat der TE ja schon herausgefunden, dass unendlich Geld ausgeben scheinbar auch als Grund zählt, jemanden einweisen zu lassen. Um ehrlich zu sein, bin ich mir auch nicht sicher, ob es dafür reichen würde, aber man kann wenigstens mit den Fachleuten drüber reden. Die Wandlung von ihr kommt mir schon ziemlich krass vor und teils mehr "komisch" als "Ah, sie will halt raus aus der Ehe". zB das mit der WG
Die Wandlung ist ja auch unstrittig ziemlich krass. Ich wollte darauf hinweisen, dass es krass fieses Verhalten und krass krankes Verhalten gibt
Bei Letzterem ist eine erzwungene Behandlung aber eben nur mit sehr großen Hürden möglich. Manche Ratschläge hörten sich so an, als können man jemanden mal eben einweisen lassen.