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Yussuu
Gast
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Trennung trotz Liebe
Hallo,
gestern Abend haben mein Freund (23) und ich (23) uns zum zweiten mal getrennt. Unsere erste Trennung war in Mai 2017 von meiner Seite aus, da ich nicht glücklich war und das Gefühl hatte das er mit mir zusammen sein will, wir waren da fast 1 Jahr zusammen. Die Trennung war für mich ziemlich schmerzhaft weil ich ihn trozdem geliebt habe aber ich wüsste wenn ich weiterhin mit ihm zusammen bleibe, dass es mich kaputt macht. Ein Monat nach der Trennung hab ich mir einen Ersatz gesucht und traf mich 2 monate mit ihm. Die Sache bereue ich ziemlich arg und schäme mich auch dafür weil ich die andere Person sehr verletzt habe. Als ich gemerkt habe das ich für ihn nichts empfinde und er nur ein Ersatz ist hab ich mich von ihm getrennt. Ein Tag später schrieb mich mein Exfreund an, dass es ihm Leid täte wie er sich am Ende verhalten hat und wie gemein er zu mir war. Ich hab ihm gesagt, dass es schon okay ist und ich ihm verzeihe. Eigentlich hab ich gedacht, dass danach nichts mehr kommt doch irgendwie kamen wir ins Gespräch und haben uns den ganzen Tag unterhalten. Er erzählte mir wie schrecklich er sich fühlt, dass er mich so gehen ließ, dass er mich so verletzt hat und noch viel mehr. Ich war sehr beeindruckt davon, da ich niemals erwartet habe das er mit seinem Ego sich bei mir melden wurde dabei sich entschuldigen wurde und so selbstkritisch wäre. Naja am ende war es so das er noch immer Gefühle für mich hatte und ich für ihn. Wir haben uns getroffen und es war es schönes Gefühl neben ihn zu sitzen und zu wissen das er da ist. Naja das Glück hielt nie lange es gab immer sachen worüber wir uns "stritten ". Ein Monat danach hatten wir wieder das Gespräch ob wir uns nicht trennen. Wir haben wieder versucht bis gestern. In neuem Kopf weiß ich, dass es nicht funktionieren kann weil wir so unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während für mich 1 mal in der Woche am Wochenende sich zu sehen das mindeste ist würde er sich vielleicht alle zwei Wochen sehen für ein Tag. Während ich oft mit ihm schlafen würde wurde ich 1 mal reichen oder gar nicht (wenn wir schon miteinander geschlafen haben dann war es für mich auch nicht so toll). Wir hatten keine Gemeinsamkeiten, er wollte nichts mit mir alleine machen weil man nichts zu zweit was machen kann (er fand mich einfach langweilig). Also eigentlich war nichts da weswegen man sagen könnte, dass die Beziehung hält außer meinen Gefühlen. Trotz allem hatte ich so ein Gefühl der Zufriedenheit wenn ich in sah und das hat mir immer kraft für alles gegeben. Ich sage immer, dass ich ihn liebe. Doch am ende frage ich mich wirklich ob das liebe ist. Heißt liebe nicht, dass man aneinander so akzeptiert wie man ist? Dass man dem anderen seine Freiheiten gibt und nicht immer an einem meckert? Das alles konnte ich nicht. Es verletzt mich einfach, dass er mich nicht öfters sehen wollte, dass er nicht gern mit mir geschlafen hat und dass er nichts mit mir machen wollte. Es kann also doch nicht liebe sein wenn ich die ganze Zeit so gedacht habe. Er glaubte eh nicht, dass das mit uns ewig hält weil wir Jung sind. Er will einfach all die Freiheiten haben die man als Single hat. Mit freunden oft weggehen, den ganzen Tag zocken und tun was man will. Er ist ende Januar für ein Wochende Ski fahren weggefahren mit seinen Arbeitskollegen. Am Ende war es so das mit ihm es vier Typen waren und 4 Frauen (die in unseren alter waren). Das hat mich auch ziemlich verletzt weil ich nicht wollte das mein Freund alleine weg fährt und mit mir nicht und noch mit irgendwelchen Mädels. Er hat mein Problem nicht verstanden und sagte ich soll mich nicht so anstellen. Ab da ging unsere Beziehung den Bach runter. Vielleicht ist das auch gar nicht schlimm aber ich bin ziemlich eifersüchtig und mich stört einfach das er weibliche Freunde hat. Außerdem war ich ziemlich eifersüchtig auf ihn weil er so ist wie ich gern sein wäre. Er ist offen, hat viele Freunde, viele mögen ihn. Ich bin das genaue Gegenteil.
Hab eine Freundin und das war. Naja eigentlich bin ich selber schuld, dass es so ist. Ich konnte ihn nicht akzeptieren wie er ist und es ist kein Wunder das er mit solchen Menschen der ihn ganze zeit kritisiert und an allem nörgelt nicht zusammen sein möchte. Es gibt so viele Gründe wieso ich eine schlechte Freundin war aber das würde ich noch bis morgen schreiben.
Falls das jemand ließt dann hoffe ich, dass man meine Wirren Gedanken versteht. Aber es tut gut das alles aufzuschreiben.
Also danke fürs Leben
Liebe Grüße Yussuu
gestern Abend haben mein Freund (23) und ich (23) uns zum zweiten mal getrennt. Unsere erste Trennung war in Mai 2017 von meiner Seite aus, da ich nicht glücklich war und das Gefühl hatte das er mit mir zusammen sein will, wir waren da fast 1 Jahr zusammen. Die Trennung war für mich ziemlich schmerzhaft weil ich ihn trozdem geliebt habe aber ich wüsste wenn ich weiterhin mit ihm zusammen bleibe, dass es mich kaputt macht. Ein Monat nach der Trennung hab ich mir einen Ersatz gesucht und traf mich 2 monate mit ihm. Die Sache bereue ich ziemlich arg und schäme mich auch dafür weil ich die andere Person sehr verletzt habe. Als ich gemerkt habe das ich für ihn nichts empfinde und er nur ein Ersatz ist hab ich mich von ihm getrennt. Ein Tag später schrieb mich mein Exfreund an, dass es ihm Leid täte wie er sich am Ende verhalten hat und wie gemein er zu mir war. Ich hab ihm gesagt, dass es schon okay ist und ich ihm verzeihe. Eigentlich hab ich gedacht, dass danach nichts mehr kommt doch irgendwie kamen wir ins Gespräch und haben uns den ganzen Tag unterhalten. Er erzählte mir wie schrecklich er sich fühlt, dass er mich so gehen ließ, dass er mich so verletzt hat und noch viel mehr. Ich war sehr beeindruckt davon, da ich niemals erwartet habe das er mit seinem Ego sich bei mir melden wurde dabei sich entschuldigen wurde und so selbstkritisch wäre. Naja am ende war es so das er noch immer Gefühle für mich hatte und ich für ihn. Wir haben uns getroffen und es war es schönes Gefühl neben ihn zu sitzen und zu wissen das er da ist. Naja das Glück hielt nie lange es gab immer sachen worüber wir uns "stritten ". Ein Monat danach hatten wir wieder das Gespräch ob wir uns nicht trennen. Wir haben wieder versucht bis gestern. In neuem Kopf weiß ich, dass es nicht funktionieren kann weil wir so unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während für mich 1 mal in der Woche am Wochenende sich zu sehen das mindeste ist würde er sich vielleicht alle zwei Wochen sehen für ein Tag. Während ich oft mit ihm schlafen würde wurde ich 1 mal reichen oder gar nicht (wenn wir schon miteinander geschlafen haben dann war es für mich auch nicht so toll). Wir hatten keine Gemeinsamkeiten, er wollte nichts mit mir alleine machen weil man nichts zu zweit was machen kann (er fand mich einfach langweilig). Also eigentlich war nichts da weswegen man sagen könnte, dass die Beziehung hält außer meinen Gefühlen. Trotz allem hatte ich so ein Gefühl der Zufriedenheit wenn ich in sah und das hat mir immer kraft für alles gegeben. Ich sage immer, dass ich ihn liebe. Doch am ende frage ich mich wirklich ob das liebe ist. Heißt liebe nicht, dass man aneinander so akzeptiert wie man ist? Dass man dem anderen seine Freiheiten gibt und nicht immer an einem meckert? Das alles konnte ich nicht. Es verletzt mich einfach, dass er mich nicht öfters sehen wollte, dass er nicht gern mit mir geschlafen hat und dass er nichts mit mir machen wollte. Es kann also doch nicht liebe sein wenn ich die ganze Zeit so gedacht habe. Er glaubte eh nicht, dass das mit uns ewig hält weil wir Jung sind. Er will einfach all die Freiheiten haben die man als Single hat. Mit freunden oft weggehen, den ganzen Tag zocken und tun was man will. Er ist ende Januar für ein Wochende Ski fahren weggefahren mit seinen Arbeitskollegen. Am Ende war es so das mit ihm es vier Typen waren und 4 Frauen (die in unseren alter waren). Das hat mich auch ziemlich verletzt weil ich nicht wollte das mein Freund alleine weg fährt und mit mir nicht und noch mit irgendwelchen Mädels. Er hat mein Problem nicht verstanden und sagte ich soll mich nicht so anstellen. Ab da ging unsere Beziehung den Bach runter. Vielleicht ist das auch gar nicht schlimm aber ich bin ziemlich eifersüchtig und mich stört einfach das er weibliche Freunde hat. Außerdem war ich ziemlich eifersüchtig auf ihn weil er so ist wie ich gern sein wäre. Er ist offen, hat viele Freunde, viele mögen ihn. Ich bin das genaue Gegenteil.
Hab eine Freundin und das war. Naja eigentlich bin ich selber schuld, dass es so ist. Ich konnte ihn nicht akzeptieren wie er ist und es ist kein Wunder das er mit solchen Menschen der ihn ganze zeit kritisiert und an allem nörgelt nicht zusammen sein möchte. Es gibt so viele Gründe wieso ich eine schlechte Freundin war aber das würde ich noch bis morgen schreiben.
Falls das jemand ließt dann hoffe ich, dass man meine Wirren Gedanken versteht. Aber es tut gut das alles aufzuschreiben.
Also danke fürs Leben
Liebe Grüße Yussuu
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