Zitat von Eisblumenfenster: Aber nach und nach habe ich gespürt, dass es mir an die Psyche geht und ich so nicht mehr weiter machen kann.
Dein Recht.
Und Deine Realität, Gefühle und Wahrnehmung.
Aber ich persönlich treffe solch Entscheidungen ohne jegliche Beeinflussung.
Erst recht nicht unter "Mithilfe" und jeglicher Eltern.
Natürlich weiß jetzt ich nicht um Einfluß, sowie generelles Verhältnis zu Eueren Eltern.
Aber nun ganz ohne Unterstellung sowie Spekulation: Bei mir persönlich gehen, höre ich über Teilnahme der Eltern an jeglicher Beziehung, sämtliche Alarmglocken an.
Reine Erfahrung.
Darum rate ich jedem, natürlich nur wenn man es hören mag in sich zu gehen.. Wer, was und warum einem etwas oder jemand wichtig ist.
Gibt es versteckte Hierarchie?
Zitat von Eisblumenfenster: Wie meinst du das genau? Was genau hast du verloren?
Zitat von Hansl
Die Vertrauensbasis.
Den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen, dsbzgl. bedingungslos.
Frei von Manipulation von aussen.
Dem Gefühl, den Gefühlen zu folgen.
Natürlich, ich persönlich zitiere jetzt nicht aus dem Beziehungsratgeber. Berichte aus meiner Erfahrung und sowie auch vieler anderer Menschen.
Verloren?
Meine große Liebe.
Zitat von Eisblumenfenster: Zuvor waren sie zwar skeptisch aber haben sich nicht gegen ihn gestellt... sie würden sich zwar was anderes wünschen
Die haben sich überhaupt nichts zu wünschen.
Vielleicht für sich alleine, was aber mMn keinesfalls Dir übergestülpt werden darf.
Denn durch solchen Beziehungen zu den Eltern kann es dazu kommen, daß Du immer diesen die Treue hältst.
Partner können dies spüren. Je nach Ausmaß mehr oder weniger.
Weit verbreitet, diese Form der Manipulation. Die stärkste Auswirkung solcher Beziehungen kann sein, daß Sohn/Tochter unbewusst sich nicht gestatten, glücklich zu sein oder zu werden.
Sie halten den Eltern die Treue. Der Partner hat keine Chance, spürt immer, es fehlt was.
Und keine der Teilnehmer solcher Gefüge weiß eigentlich was los ist, warum immer dieses komisch, schlechte Gefühl im Hintergrund lauert.
Eben mehr oder weniger.
Zitat von Eisblumenfenster: Na ja meine Eltern lassen mich schon meine eigenen Entscheidungen treffen....
Das ist ja sehr nett, finde ich.
Aber schon alleine dies zu erwähnen, auch die Form Deiner Ausführung hier stimmt mich nachdenklich.
Zitat von Eisblumenfenster: aber SIE wollen eben mit ihm aufgrund seines Verhaltens nichts mehr zu tun haben
Man könnte aber doch auch sagen: Der Mann den Du liebst, den Du lieben magst, vielleicht auch gerne erst lernen magst ihn zu lieben, dieser könnte eben sagen, er mag aufgrund des übergriffigen Verhalten nicht usw nicht mehr unbedingt Kontakt haben.
Für mich persönlich gilt aufgrund einschlägiger Erfahrungen: Niemand wird jeweils zukünfig nicht den Hauch einer Chance haben, einen Fuß zwischen mich und dem Menschen stellen, welchen ich lieben mag.
Es ist meine alleinige Entscheidung. Und ich weiß genau, wie wenig Menschen verstehen, daß sie den Eltern, nicht selten auch anderen, nahestehenden Menschen die Treue halten.
Empfindsame Menschen, als den ich Deinen Freund einschätze können unbewusst, vielleicht auch bewusst spüren daß der Partner, oder Partnerin nicht wirklich zu einem stehen.
Für mich zb eines der wichtigsten Gefühle, diese Sicherheit.
Zitat von Eisblumenfenster: sie verstehen es nicht und können es nicht einordnen...
Zitat von Eisblumenfenster: Aber nach und nach habe ich gespürt, dass es mir an die Psyche geht und ich so nicht mehr weiter machen kann.
Dein Recht.
Und Deine Realität, Gefühle und Wahrnehmung.
Aber ich persönlich treffe solch Entscheidungen ohne jegliche Beeinflussung.
Erst recht nicht unter "Mithilfe" und jeglicher Eltern.
Natürlich weiß jetzt ich nicht um Einfluß, sowie generelles Verhältnis zu Eueren Eltern.
Aber nun ganz ohne Unterstellung sowie Spekulation: Bei mir persönlich gehen, höre ich über Teilnahme der Eltern an jeglicher Beziehung, sämtliche Alarmglocken an.
Reine Erfahrung.
Darum rate ich jedem, natürlich nur wenn man es hören mag in sich zu gehen.. Wer, was und warum einem etwas oder jemand wichtig ist.
Gibt es versteckte Hierarchie?
Zitat von Eisblumenfenster: Wie meinst du das genau? Was genau hast du verloren?
Zitat von Hansl
Die Vertrauensbasis.
Den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen, dsbzgl. bedingungslos.
Frei von Manipulation von aussen.
Dem Gefühl, den Gefühlen zu folgen.
Natürlich, ich persönlich zitiere jetzt nicht aus dem Beziehungsratgeber. Berichte aus meiner Erfahrung und sowie auch vieler anderer Menschen.
Verloren?
Meine große Liebe.
Zitat von Eisblumenfenster: Zuvor waren sie zwar skeptisch aber haben sich nicht gegen ihn gestellt... sie würden sich zwar was anderes wünschen
Die haben sich überhaupt nichts zu wünschen.
Vielleicht für sich alleine, was aber mMn keinesfalls Dir übergestülpt werden darf.
Denn durch solchen Beziehungen zu den Eltern kann es dazu kommen, daß Du immer diesen die Treue hältst.
Partner können dies spüren. Je nach Ausmaß mehr oder weniger.
Weit verbreitet, diese Form der Manipulation. Die stärkste Auswirkung solcher Beziehungen kann sein, daß Sohn/Tochter unbewusst sich nicht gestatten, glücklich zu sein oder zu werden.
Sie halten den Eltern die Treue. Der Partner hat keine Chance, spürt immer, es fehlt was.
Und keine der Teilnehmer solcher Gefüge weiß eigentlich was los ist, warum immer dieses komisch, schlechte Gefühl im Hintergrund lauert.
Eben mehr oder weniger.
Zitat von Eisblumenfenster: Na ja meine Eltern lassen mich schon meine eigenen Entscheidungen treffen....
Das ist ja sehr nett, finde ich.
Aber schon alleine dies zu erwähnen, auch die Form Deiner Ausführung hier stimmt mich nachdenklich.
Zitat von Eisblumenfenster: aber SIE wollen eben mit ihm aufgrund seines Verhaltens nichts mehr zu tun haben
Man könnte aber doch auch sagen: Der Mann den Du liebst, den Du lieben magst, vielleicht auch gerne erst lernen magst ihn zu lieben, dieser könnte eben sagen, er mag aufgrund des übergriffigen Verhalten nicht usw nicht mehr unbedingt Kontakt haben.
Für mich persönlich gilt aufgrund einschlägiger Erfahrungen: Niemand wird jeweils zukünfig nicht den Hauch einer Chance haben, einen Fuß zwischen mich und dem Menschen stellen, welchen ich lieben mag.
Es ist meine alleinige Entscheidung. Und ich weiß genau, wie wenig Menschen verstehen, daß sie den Eltern, nicht selten auch anderen, nahestehenden Menschen die Treue halten.
Empfindsame Menschen, als den ich Deinen Freund einschätze können unbewusst, vielleicht auch bewusst spüren daß der Partner, oder Partnerin nicht wirklich zu einem stehen.
Für mich zb eines der wichtigsten Gefühle, diese Sicherheit.
Zitat von Eisblumenfenster: sie verstehen es nicht und können es nicht einordnen...
Ihr Problem. Steht es Ihnen aber überhaupt zu, Urteile und Forderungen in Euere Beziehung einzubringen?
Meiner Meinung nach kann man sich getrost die entscheidenden Fragen stellen:
Wohin gehöre ich?
Zu wem gehöre ich?
Warum?
Was will ich wirklich?
(Um es gleich vorweg zunehmen, werden wieder viele Menschen in die Bresche springen und vorbeten: Du gehörst nur zu Dir. Du musst Dir selbst der wichtigste sein.
Liebe Dich selbst an allererster Stelle.)
Zitat von Eisblumenfenster: Und nun herrscht in mir Spannung weil ich spüre dass ich mich so nicht mehr wohl fühle.... die Beziehung beenden muss..
Muss?
Bist Du Dir auch wirklich sicher, daß er "Schuld" ist?
Er die Verantwortung dafür trägt, zu tragen hat, daß Du unangenehme Gefühle hast?
Zitat von Eisblumenfenster: aber gleichzeitig auch hoffe, dass er etwas kämpft....
Bin ich wohl doch irgendwie gestört?
Muß man um Liebe, Zuneigung und Wärme "kämpfen"?
Gegen wen soll er kämpfen?
Was passiert mit den Verlierern dieses Kampfes?
Zitat von Eisblumenfenster: sie haben halt gesehen wie es mir geht....
...... und Dir erklärt das was daran Schuld ist. Aus Ihrer Sicht, Ihrer Wahrnehmung.
Aufgrund Ihrer Verurteilung.
Mal was anderes: Wie gut kennen Deine Eltern diesen Mann?
Zitat von Eisblumenfenster: Diese Spannungen machen mich auf Dauer echt mürbe.... und zerfressen mich gefühlt innerlich....
Seine Schuld, quasi?
Zitat von Eisblumenfenster: dass sich all das aber auf unsere Beziehung auswirkt und dann Eiszeit herrscht das ANDERE.
Muss es das?
Warum ist so Geschwafel bei Tisch Existenzbedrohlich?
Steht mir nicht zu.
Aber wer ist da bei Euch der Dominator, welcher eben gern politische Diskussionen führt?
Zitat von Eisblumenfenster: Dass er sich aus politischen Diskussionen raus hält ist das EINE...
Schau, daß ist ein Vorwurf.
Es ist interessant, wenn man einmal beachtet und bei sich sowie anderen wieviel und wo " Vorwürfe" ist die Kommunikation mitgestalten.
Ist man sich oft nicht bewusst.
Zitat von Eisblumenfenster: ist das so schwer nachvollziehbar?
Nachvollziehbarkeit, klar.
Und weiter?
Zitat von Lilli70: Leider haben Eltern immer recht.
Auch deine!
Hilfe.