Karili
Gast
Zitat von KarmawillcatchU:@Karili Danke.... ja, so ähnlich sehe ich es auch. Ich habe ihn natürlich ständig konfrontiert, wenn auch unbeabsichtigt, mit seinen Unzulänglichen. Ich weiß dass er dem Druck nicht mehr standhalten konnte. Aber es bleibt natürlich trotzdem ein fühlender Mensch zurück (Ich) dem es nicht gut geht jetzt. Ihm ...
Der fühlende Mensch hat offenbar einen starken Verbündeten - sich selbst
Wir lieben das was wir sehen möchten und blenden gerne aus was uns stört wenn wir lieben. Mit bipolaren Tendenzen setzen wir rosarote Brillen noch häufiger und länger auf. Wir sehen Chancen, wo andere bereits kritisch Probleme und Mängel sehen. Wir halten länger fest, weil wir das Grenzüberschreitende kennen, wissen, dass wir es überleben können und uns der Glitzer anzieht. Deshalb hat ein Teil von dir bestimmt gut mit seiner Kondition harmoniert. Du hast in dir aber die Kraft gefunden Fragen zu stellen und dich nicht völlig mitreißen zu lassen. Das ist viel und dazu gehört sehr viel Kraft.
Auch wenn es fürchterlich erscheint und für dich ist. Etwas in dir trägt und schützt dich. Gehe weiter und vertraue auf deine eigene Kraft. Die zeigt sich garantiert sehr bald wieder ganz offen.
Wie du ihn beschreibst, brauchte er eine Frau mit der er den Tango an der Klippe weiter tanzen kann. Die nicht warnt oder zögert. Wird sie sich ihrer Situation völlig bewusst, wird sie ebenfalls gehen oder von ihm verlassen werden. In einem solchen Zustand wählen Menschen Funktionen zur eigenen Unterstützung. Sie meinen in ihren Liebesbezeugungen nicht den anderen. Das mache dir deutlich.