merretich
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merretich
Mitglied
Zitat von Ameise_78:@merretich Hm... aber das ist schon bisschen Äpfel und Birnen miteinander vergleichen. Der TE und seine Freundin scheinen nicht blutjung zu sein, haben beide Kinder aus vorherigen Beziehungen... Patchwork... Grundsätzlich nichts gegen Absicherung und Zugewinngemeinschaft... aber dem Anderen ggf. nach nur einem Jahr ...
alleswirdbesser
Mentorin
merretich
Mitglied
Zitat von alleswirdbesser:@merretich und vor allem In dem Fall, wenn der TE weg ist, sie nicht plötzlich weniger Care Arbeit hat als davor (der TE verzichtet sogar weitgehend auf die Paarzeit und Unternehmungen, weil sie ihren Sohn immer dabei hat - wo ist der Vater eigentlich). Wie gesagt ihr Leben wird nach der Heirat nicht anders sein als ...
GreenTara
Mentorin
Zitat von Andi_Meier:aber rational habe ich natürlich immer mehr gemerkt, oh die hat aber charakterzüge die nicht gut sind insbesondere im streit...und das hat dann die zerrissenheit ausgelöst immer wieder
Ameise_78
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Zitat von merretich:Ich wollte einfach nur ergänzen, dass prinzipiell das "sich einlassen" auf die Rolle der Hausfrau, Kümmerin, Nanny, Köchin, die es dem Mann gemütlich macht, oft handfeste finanzielle Nachteile für die Frau bringt, die oft bis in die Rente reichen. Und dass die Überlegung einer Kompensation prinzipiell da nicht die Schlechteste ist, damit am Ende nicht nur einer sondern beide in einer Ehe abgesichert sind. Männer wie der TE, die prinzipiell bereit sind, einen Ausgleich zu schaffen für die kostenlose Care Arbeit der Frau sind selten geworden. Was ich schade finde, denn es gibt kaum eine wertvollere Arbeit, als für Kinder da zu sein, damit sie später körperlich und psychisch gesunde Erwachsene werden, und die Familie zu pflegen. Aber die Gesellschaft und die Frauen selber "verramschen" sich hier oft ohne Kompensation und ärgern sich später über Altersarmut und gesundheitliche Probleme/Burnout.
Hola15
Mitglied
Zitat von merretich:die Idee der freien Trauung ohne Sachzwänge,
merretich
Mitglied
Zitat von Hola15:Eine vertragliche Regelung ist ja auch nur vonnöten, wenn gemeinsam eine Familie gegründet werden soll und beide nicht mehr eigenständig für den freien Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Also wenn ich das Kind eines Mannes austrage und beruflich zurückstecke um unser gemeinsames Kind zu versorgen.
Usambara
Mitglied
Wulf
Mitglied
Zitat von Andi_Meier:Also ich habe ein Vermögen >1 Million, mein Gehalt ist aber normal öffentlicher Dienst TV-L13
Zitat von Andi_Meier:REin zum bezahlen thema: soviel ist das nicht, da wir bedingt durch ihren sohn nur recht selten was draußen zusammen machen und letztlich möchte ich das auch so und gentleman sein. 100 Euro hier und da bringen mich ja auch überhaupt nicht um.
Zitat von Andi_Meier:Am Sonntag hatte ich sogar 45.000 EUR pro ehejahr vorgeschlagen, da hatte sie erst akzeptiert und gesagt sie lässt das prüfen aber gestern meinte sie die hochzeit sei geplatzt und würde das ergebnis dieser prüfung ja eh schon kennen.
Zitat von Andi_Meier:sie meinte halt dafür würde ich von ihr einen sehr gut gepflegten haushalt erhalten, was sicherlich auch stimmt.
Zitat von Dudo:die sucht einen Versorger, damit sie ohne dich gut leben kann ohne Job
Brightness2
Mitglied
Zitat von GreenTara:Soll sie ihrem Sohn doch besser erklären, dass Mama jetzt ihr eigenes Potential nutzt und ihre juristische Ausbildung beendet. Dass sie dann nicht mehr auf die Wertschätzung ihrer Gegenleistungen angewiesen ist. Soll sie ihm erklären, was Eigenverantwortung und Eigengestaltung bedeutet. Dass es mit dem Griff zum fremden Konto nicht funktioniert hat.
Hola15
Mitglied
Zitat von merretich:Ja klar hier müsste man sich halt hinsetzen und eine realistische Kompensation aushandeln., bis am Ende beide zufrieden sind und keiner sich ...
ElGatoRojo
Mitglied
Ella
Mitglied
Zitat von FloraVita:Sie hält dich für sehr dumm.
Fenjal
Mitglied
Zitat von Andi_Meier:Wir wollten heiraten
Zitat von Andi_Meier:Plan war, dass ich nach der Heirat die Familie (wir beide, plus je ein Kind von jedem) mit meinem Gehalt und Teilen der Kapitaleinkommen finanziere und sie sich um den Haushalt kümmert.
Zitat von Andi_Meier:Nun stand im Ehevertrag Gütertrennung aber mit einem Ausgleichsanspruch von 750.000 EUR bei Scheidung, egal zu welcher Zeit. Zugewinnausgleich möchte sie nicht, da sie meint das würde zu Streit und Gerichtskosten führen.
ElGatoRojo
Mitglied