Das mit dem Urlaub waren ihre Worte und nicht meine. Bitte nicht alles wörtlich nehmen.
Diese Bsp dienten lediglich der Veranschaulichung und ich hatte dazu auch selbstverständlich nein gesagt.
Ich gebe dir vollkommen Recht das es für sie wahrscheinlich emotional machbar ist.
Man kann auch freundlich sein und dennoch die Distanz waren.
Leider kann keiner in ihren Kopf schauen. Sie wirkt immer wie ein Eisblock.
Da sie damit bestens klar kommt ist es doch an der Zeit das ich das ebenso hinbekomme. Wenn wir ab und an zusammen unterwegs sind ist es das wert und hoffentlich hilft es mir auch.
Unser Kind ist total begeistert und genießt das. Die kleine ist auch alleine gern bei mir aber wenn wir alle zusammen sind gefällt es ihr doch besser. Das leuchten in den Augen--unbezahlbar.
Ich wüsste absolut nicht was ich sagen soll denn einer ihrer Sätze waren auch mal: Unsere gemeinsamen Unternehmungen sind mir sehr wichtig und haben absolute Priorität.
Wir waren ja am Sonntag Nachmittag zusammen unterwegs und ich fühlte mich danach nicht schlecht.
Habe ich vielleicht schon etwas losgelassen oder rede ich mir das ein?
Danach bin ich zum Sport und alles war gut.
Woran erkenne ich es?
Ich schlafe meistens gut, ich esse normal...arbeiten, Freizeit alles kein Problem.
Natürlich kommen immer mal Gedanken hoch aber die Verschwinden auch relativ schnell wieder.
Mit meiner Exex pflege ich auch einen freundlichen Umgang wegen unseres Kindes aber sie tut solche Sachen nicht. Das ist in Ordnung da ich da auch keinen Wert darauf lege.
Als wir uns damals trennten habe ich alles getrennt und das viel mir sehr leicht.
Sie wollte nichts mehr von mir und ich nicht mehr von ihr und mir wäre nicht im Traum eingefallen mir ihr gemeinsame Unternehmungen zu veranstalten.
Und mal ganz ehrlich.
Ist es falsch zu Hoffen?
Warum die Hoffnung aufgeben?
Solange man sein Leben relativ normal weiterleben kann sollte man die Hoffnung doch nicht unbedingt aufgeben.
Sie darf bloß nicht dein Leben bestimmen und das tut es bei mir nicht, zumindest nicht bewusst.
Wahrscheinlich bin ich auch etwas Oldscool
Solange die Hoffnung besteht das ich die Familie wieder vereinen kann ist es mir schlecht möglich aufzugeben ohne mich dabei aufzugeben.
Ich weiß das ihr es gut mit mir meint, der Gedankenaustausch ist wirklich schön und es "wirkt" auch auf mich. Kommt vielleicht manchmal nicht so rüber, fällt mir schwer mich richtig auszudrücken.
Das geht aber nicht von heute auf morgen.