Zitat von Caleb:@Smashed Ja da gebe ich dir prinzipiell recht, aber man sollte, auch wenn man jetzt so eine Katastrophe erlebt, nicht denken das es niemals so wird wie man es sich wünscht. Denn wenn du diesen Gedanken und diese Angst für deine Zukunft zulässt, wirst du den Menschen der dich so lieben wird wie du es dir vorstellst, ...
natürlich verbaut man sich auch ein Glück, wenn man nichts mehr zulässt.
ich kenne inzwischen mehrere Männer, die sich so entschieden haben, manche schon in jungen Jahren.
Single sein hat ja auch seine Vorteile, kenne ich auch auf längerer Strecke, ziehe eine Partnerschaft aber jetzt vor.
wahrscheinlich muss ich aber von dem klassischen Partnerschaftsmodell Abschied nehmen, da gibt es inzwischen schon viele Formen. Freundschaft Plus, Mingle usw. - das meiste davon ist noch schlimmer, kommt für mich nicht in Frage, aber nicht mehr ohne Fallschirm.
so kommt für mich weder ein gemeinsamer Haushalt in Frage und alles Finanzielle und Rechtliche schön getrennt.
eine Scheidung reicht mir und wg. einer kaputten Beziehung will ich nicht ne neue Wohnung suchen und Anwälte beschäftigen, die alles auseinander dividieren . den Müll raustragen kann jeder selbst.
einfach eine Beziehung, wo man die freie Zeit gemeinsam teilt, alles natürlich exclusiv und monogam. sich auch gegenseitig unterstützen. Freiraum brauch ohnehin jeder und eine Rückzugsmöglichkeit schadet in Krisenzeiten auch nicht.
bleibt nur die Frage ob Frau das auch so will und b):
vor Trennungsschmerz ist man da auch nicht geschützt - sobald man sich einläßt, ist man da voll dabei.
aber gelernt habe ich.. die Dinge etwas langsamer angehen lassen, bis man Überblick hat und viel früher die Reißleine ziehen, wenn sich was abzeichnet, das zu Problem werden könnte.
siehe damals Borderline-Ehefrau und jetzt die besagte mit "wenig Zeit"..