Zitat von Blind-Meg: Oder willst du damit sagen, dass die Frau selbst schuld ist, wenn der Mann sich verdrückt, weil sie sich ja schließlich trennen wollte und dann muss sie halt zusehen, wie sie alleine klarkommt?
Das habe ich nicht gesagt. Ein klassischer Strohmann den du aufbaust. Netter Versuch.
Zitat von Blind-Meg: Von wem die Scheidung ausgeht, sollte aber wohl nicht ausschlaggebend sein dafür, wie der Vater anschließend seine Vaterrolle leben will.
Zitat von Blind-Meg: (Und nein, das ist NICHT "Verantwortung übernehmen" wie du immer gern predigst. Der Vater trägt 50% Verantwortung für seine Kinder, egal ob getrennt und egal von wem eine Scheidung ausging)
👇 Zitat von Blindfisch: Dann steht er "allein" da und kann kein Vater für das Kind sein. Zumindest nicht so wie es ein sollte.
Trennungsväter werden nie die Vaterrolle so einnehmen können, wie es sein sollte. Egal wie viel Verantwortung er übernimmt.
Ob es jetzt hier im Falle der TE zu einer Trennung gekommen wäre, würde er den Umzug nicht mitmachen wollen, wissen wir nicht. Es wurde aber schon in den Raum gestellt. Und ich spekuliere mal, das es nicht seine Idee war. Von daher übernimmt er Verantwortung für die Familie und stellt sein Glück zurück. Zugegeben, eine männliche Sicht, aber diese wird nicht nur hier im Strang gern übersehen oder ignoriert. Und wenn ich sage....
Zitat von Blindfisch: "Frauen stellen ihr Glück über die Familie, Männer stellen die Familie über ihr Glück."
...verstehen viele Männer das. Weil sie es leben, weil es das ist, was ein Mann tut. Aber noch einmal:
Zitat von Blindfisch: Nicht alle Frauen und nicht alle Männer.