Hallo,
jetzt ist es schon eine Weile her und ich wollte nochmals eure Meinung einholen. Ich bin erfolgreich umgezogen und mir geht
es auch so weit ganz gut. Mein derzeitiges Problem ist jedoch, das meine Ex-Freundin zwar deutlich gesagt hat, das sie weiter für den Hund da sein will, jedoch ist das so unheimlich kompliziert mit der Frau. "Hier gehts nicht, da gehts nicht", wenn der Hund bei ihr ist, ist sie eh die meiste Zeit versorgt durch eine gemeinsame Freundin.
Leider ist es nun so, das die kleine (der Hund), noch nicht so gerne alleine in der Wohnung ist und nach einer Weile Radau macht. Ich genieße es auch mal ein Wochenende frei zu haben und unter der Woche mal nichts zutun, denke mir dann aber immer, wo mein Hund wohl ist und wie gut oder schlecht sie versorgt ist. Meine Ex schafft es ja nicht mal mit ihrem Arbeitgeber zu klären das 2 Tage in der Woche pünktliches Feierabend machen für sie notwendig ist, weil sie den Hund zu versorgen hat.
Die Zwickmühle ist halt, dass ich diese "freien" Tage wirklich genieße, ins Kino gehe, Yoga machen, Sport treibe oder einfach mal
auf der faulen Haut liege, auf der anderen Seite jedoch wünsche ich mir, das der Hund gut versorgt ist und es ihr gut geht.
Nach Hundsitter und Co habe ich mich auch schon umgeschaut, jedoch war bisher noch nichts vertrauenerweckendes dabei. Natürlich kommt noch hinzu, das es mir zwar deutlich besser geht, der Kontakt zur Ex aber emotional für mich immer wieder eine Herausforderung ist, obwohl das schon deutlich besser geworden ist.
Jetzt meine Frage an euch. Sollte ich, wie ihr schon damals gesagt hattet, auf meine richtigen freien Tage verzichten oder sollte
ich meiner Ex weiter die Chance geben, den Hund zu versorgen?
Wünsch euch jetzt schon ein schönes Wochenende! Ich mach eine schöne Wanderung, mir egal wie das Wetter wird

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Gruß