Zitat von Dudo: da müsstest du jetzt Wissen wie die Kosten geteilt wurden, ich nehme mal an der TE trägt die Kosten der Wohnung, samt Nebenkosten, dann hat er auf jeden Fall die A Karte gezogen
Ja ich trage alle Kosten und sie den Teil der Lebensmittel + ihre Versicherung und Auto. Das Leasing kann sie dann auch nicht mehr zahlen.
Zitat von aequum: Sorry aber Du überlässt ihr die Wohnung zur freien Verfügung während Du noch alles zahlst?
Lass sie doch zu ihrer Mutter ziehen und Du bleibst in der Wohnung.
Die Mutter lebt in einer ganz kleinen 2-Zimmer Wohnung und ist ebenfalls psychisch belastet.
Zitat von Scheol: Es gibt traumatisierte die „leben“ ihr Trauma. Ich kann das nicht ich bin Traumatisiert , nein das geht nicht ich bin Opfer von dem und dem.
Das zeigt sie zurzeit ganz schlimm nach der Reha. Es handelt nur darum und damit rechtfertigt sie alles. Sie würde das sicherlich ganz anders sehen.
Zitat von Scheol: Die Leute ziehen ihr Umfeld so mit in ihr Problem ( Trauma ) das es eine exorbitante Belastung für das Umfeld ist dem gerecht zu werden.
Ja trifft auf mich zu und ihrer Familie. Wie oft habe ich bei Familienfesten mitgekriegt das ihr das nicht passt und das nicht. Der lacht doof. An allem irgendwas auszusetzen. Sie wollte dahin auch schon den Kontakt abbrechen. Das konnte ich verhindern
Zitat von GreenTara: Du kannst dich einmal anwaltliche beraten lassen: Sie hat eine Mitwirkungspflicht an der gemeinsamen Kündigung der Wohnung.
Vielleicht kann sie ja auch bei der Mutter unterkommen, nachdem sie ihr die Ohren vollgeheult hat, wie fies und mies du bist. Da sollte eine Mutter doch ihre Tochter mit psychischen Problemen unterstützen, da raus zu kommen.
Die Mutter ist auch psychisch vorbeslastet. Sie war die Ehefraum vom besagten Erzeuger. Er ist ja quasi die Ursache von alle dem. Mit der Mutter kann man auch sprechen. Sie kann nicht viel dazu sagen und verstehe auch ihr Verhalten nicht. Ausser heute da bin ja der böse und beide schauckeln sich hoch.
Zitat von LebedeinLeben: Mich würde mal interessieren, ob seine Frau es zu schätzen weiß, dass er ihr jetzt schon zum zweiten Mal die Wohnung überlässt.
Im privaten Umfeld hat sie ja niemanden. Sie schätzt es zwar unheimlich Wertschätzung oder Komplimente zu bekommen aber eine Freundschaft kann sie nicht erhalten. Sie hat eine Freundin die sie alle paar Monate mal sieht.
Zitat von LebedeinLeben: Mich würde auch interessieren, ob ihr klar ist, dass sie mit ihm verhandeln muss, um zu einer angemessenen Trennungssituation zu kommen.
Ich habe leider ihr nochmal geschrieben, ob es sinnvoll wäre mit den Vermietern zu sprechen um vielleicht eine Lösung zu bekommen. Kam keine Antwort.
Zitat von Scheol: Wichtig ist glaube ich , in der Mitte stabil zu bleiben ( was als Partner nicht gelingt ) und sich abgrenzen zu können , was auch als Partner schwer ist, weil man dazu neigt zu helfen , helfen zu wollen.
Ja richtig. Ist mir ja so passiert auf lange Sicht und das wurde mit dann zum Vorwurf gemacht weil ich sie nur noch als das Opfer sehe und ich sie nicht mehr als volle Person betrachten konnte. Keine Ahnung was man dazu sagen soll.
Mein Termin heute beim Therapeuten, ich habe ihm die Situation im groben zusammengefasst. Er hatte sich erstmal nur alles angehört und meinte das dies eine sehr komplexe lange Geschichte wird. Vielleicht schaffe ich es ja auch zur Reha und am Ende sitze ich dann gemeinsam mit ihr da, wenn sie psychosomatisch da sein sollte. Hahahaha. Sorry mehr als Zynismus bleibt mir heute nicht.