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Betrüger/innen mit "das war doch alles gar nicht soooo schlimm" zu unterstützen versuchen, ist
ein Schlag ins Gesicht der Betrogenen. Wenn Betrogene das so sehen, ist das etwas ganz anderes.
Dass sich Betrüger/innen z. T. so hinstellen, dass alles "gar nicht so schlimm war, nichts "Ernsthaftes" war, ist klar.
Betrüger/innen haben etwas verwirkt - und Betrogene und Außenstehende sollen dafür Verständnis haben, dass das "nun mal passiert" ist? Von da bekommen Betrüger/innen eine 2. Chance per Freibrief eingeräumt? Betrogene sollen dann "auf jeden Fall" einzulenken bereit sein?
Das kann wirklich nur eine total rationale Meinungsbildung sein - mehr nicht. Das mag evtl. von therapeutischer Seite EIN klitzekleiner Anhalt sein, vorerst Wind aus den Segel zu nehmen.
Ja... Betrüger/innen bauen einen dicken Bockmist. Dafür haben sie sich zu verantworten...ohne
wenn und aber. Wer sich dieser Verantwortung nicht stellt - was sollen Betrogene mit solchen "Charakteren" denn noch anstellen können?! Affäre als Flucht vor Konfrontation mit dem
eigenen EP....und dann die "Flucht" mit Lüge und Betrug auch noch mit "Verständnis" belegen:
"War doch alles gar nicht so gemeint. Das hat nichts mit dir zu tun (dass ich fremd ging). Es war eh nichts Ernsthaftes. Du weißt, ich liebe nur dich!"
Zitat:Verantwortung für Affäre übernehmen
wer das nicht schafft - dort stehen die Koffer, dort ist die Tür, Schlüssel in meine Hand! Tschüss