Zitat von ZuFruehGHeiratet:Ich habe mich mal als Gedankenexperiment in die Situation versetzt ich wäre getrennt und hätte irgendwann einen neuen Partner. Was würde ich vermissen? Z. B. die unglaubliche Empathie meines Mannes: Immer ein stützendes Wort für Menschen in Not, und er würde mich nie fallen lassen in schwerer Krankheit o.ä. Sowas findet man ja auch nicht alle Tage. Das macht es so schwer zu gehen. Auf der anderen Seite halt das unglaublich nervige Verharren in der Psychokrise, und daran ändert er auch nichts. Und wie ich eingangs schrieb: Ich habe schlicht und ergreifend zu früh geheiratet! Hätte ich die Macken zB in einer gemeinsamen Wohnung ohne Trauschein und ohne Kinder kennengelernt, wäre ich da gegangen! Ich verstehe es heute selbst nicht, warum ich so schnell geheiratet habe.
Evtl würden sich bei 1 Trennung auch meine Kinder von mir abwenden, davor habe ich Angst!
Und was natürlich auch sein könnte, wenn ich die ganzen Posts hier analysiere, dass ich nach ein paar Jahren selbst verlassen werden könnte - gar nicht so unwahrscheinlich heutzutage.
Natürlich könnte ich, wie auch mein Mann, auch gewinnen. Man weiß es im voraus nicht.
eine ängstlich vermeidende Persönlichkeit ( Störung ? Hmmmmm ).
Vermeidest du nicht auch gerade ?
Was könnte alles sein !
Dein neuner kann sich auch nach 2 Wochen , ein Date, eine Nummer, usw. trennen. Solch Geschichten gibt es hier zuhauf.
Eine Garantie bekommst du nicht das es besser wird. Da gehören zwei dazu. Einer von den zweien die gescheitert sind , sind hier im Forum. 100derte , 1000sende.
Belastet dich die Sache ? Ja sonst wärst du nicht hier.
Belastet dich das stark ? Ja sonst hättest du keine Affäre angefangen.
Fehlte Dir vorher etwas ? Ja sonst wärst du nicht ausgebrochen.
Fehlte Dir nach der Affäre etwas ? Ja noch mehr weil du du Dinge kennen gelernt hast die dir wichtig sind.
Kann dein Mann diese leere füllen ? Nein da er mit sich selbst zu sehr beschäftigt ist , und auch keine andere möchte.
Leidet er unter seinen Problemen ? Ich vermute nein , weil sein Leben geht ja ohne etwas zuändern weiter.
Er muss nicht aus der Komfortzone heraus.
Die Probleme in der Therapie kann sein, dass die Patienten befürchten, nicht wirklich gemocht und akzeptiert zu werden oder vom Therapeuten zurückgewiesen zu werden. Deshalb fangen sie oft an, die Therapiesitzungen zu meiden, oder brechen die Therapie ganz ab. Deshalb ist es wichtig, eine gute therapeutische Beziehung aufzubauen, bei der sich der Therapeut wertschätzend, einfühlsam und unterstützend verhält.
Für die Betroffenen ist es oft schwerer als für Patienten mit einer sozialen Phobie, sich auf Maßnahmen in der Therapie einzulassen oder Veränderungen einzuleiten. Oft haben sie ausgeprägte Ängste und Selbstzweifel und trauen sich nicht, sich auf bestimmte Therapiemethoden einzulassen. Deshalb sollte in der Therapie in kleinen Schritten vorgegangen werden und den Patienten genügend Zeit gelassen werden, bis sie sich selbst für eine Therapiemaßnahme entscheiden.
Nur hier sollte er durch.
Eine Angst ist nicht zu unterschätzen . Ob vor Feuer , Wasser , Vögel usw. Angst ist Angst. Aber man kann und sollte auch damit lernen umzugehen.
Musst du darunter leiden weil der Partner nichts ändern möchte ? Müssen nicht. Man will und man möchte.
Die einzigste Person die etwas in deinem Leben ändern kann , bist du.
Eine Garantie Karte Gunst es nicht.
Die haben wir hier alle nicht bekommen m und wären alle somit nicht hier.
Möchtest du das ein Mensch aus Mitleid mit dir zusammen ist ? Ich denke nein.