Zitat von Falcon: "Was ist, wenn ich nie erfahre, wie es mit einer Frau ist. Was ist, wenn ich diese Erfahrung nie machen kann?"
Dann wäre es eben so. Dann geht das Leben weiter oder man verhandelt dann nochmal neu. Auch mit 50 kann man noch neue Erfahrungen machen. Und wer weiß, wie dein Standing bis dahin ist.
Du entwickelst dich ja auch weiter.
Zitat von Falcon: Also nur weil sie es tendenziell kann heißt es ja nicht, dass sie es tut...oder?
Nein, es geht um das Können und dann Wieder um die Frage, welche Konsequenzen das mit sich bringt.
Zitat von Falcon: Also man merkt ja, wenn man Gefühle für jemanden entwickelt und da haben wir die Vereinbarung (in beide Richtungen) sollte das vorkommen direkt Bescheid zu geben, damit man "dagegen" arbeiten kann...
Ich will nicht schnippisch sein, aber solche Vereinbarungen kannst du in die Tonne kloppen.
1. WENN es denn mal soweit ist, reagieren die Meisten oft anders. Aus Angst, aus Bequemlichkeit, aus Neugierde etc.
Was verspricht man sich alles vorm Altar?
2. Wenn man verliebt ist, ist die Rationalität und Vernunft naturgemäß gemindert. Und somit auch die Hemmschwelle. Habe ich ein starkes Verlangen zu einer anderen Person und kann gleichzeitig die Vorteile meiner festen und gesicherten Partnerschaft genießen, dann bring ich diese nicht in Gefahr, bevor das mit dem / der Anderen nicht in trockenen Tüchern ist. Dann lote ich aus, kann schlecht "Nein" sagen, bin ich unsicher etc.
Also, sich dann immer noch voll korrekt an irgendwelche Absprachen zu halten, die mir uU sogar noch Nachteile bringen, ist leicht naiv.
Warum sollte man gegen seine Verliebtheit ankämpfen, wenn die andere Person doch mitmacht und es sich gut anfühlt? Weil es gegenüber dem aktuellen Partner fair wäre? Fairness geht leider oft verloren, wenn es dann soweit ist. Leider.