mutig
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Müsst ihr abwägen, wie es dem Hund besser geht.
Hin und her ist sicher auch für ihn schwer.
Nicht nur für dich.
Überlass ihr auf keinen Fall das Zepter.
Jetzt bist du wieder auf hab acht und denkst dass sie schreibt wegen des Hundes.
Pass da gut auf dich und auch auf ihn auf!
Sonst wird das so ein blöder Kreislauf.
Aus dem es schwer ist auszubrechen.
Ich weiß es ist verlockend, wenn man denkt, der andere ist noch irgendwie da und wird sich melden.
Aber letztlich reißt es einen immer wieder runter.
Unseren gemeinsamen Hunf damals, habe auch ich behalten.
Und sie hat es lange versucht darüber noch in mein Leben zu kommen.
Aber das tat nicht gut und ich habe das auch tatsächlich konsequent abgelehnt.
Wenn du seine Bezugsperson bist, dann ist er bei dir an der richtigen Stelle.
Da braucht s so ein hin und her eigentlich nicht.
Weißt du, es ist gut wenn man mit jemandem reden oder schreiben kann der einen versteht.
Ich bin meinen Freundinnen so unendlich dankbar, dass sie da waren in der ersten Zeit.
Und auch jetzt noch.
Den durchgestanden ist es nicht. Aber es hilft wenn jemand da ist.
Und wenn es nur virtuell ist.
Einen anlaufpunkt zu haben.
Seinen Ängste, Zweifeln und seiner Trauer einen Platz zu geben.
Ehrlich, sowas ist unglaublich wertvoll und ich könnte manchmal heulen vor Glück dass sie alle da sind.
Dass ich mir das aufgebaut habe und immer auf alle zählen kann.
Ein größeres Geschenk gibt es kaum.
