Zitat von Ella111:Danke für Deine Empathie!
Du bist die Queen der Nebelkerzen
😂 Emphatisch gegenüber den Menschen, die dir helfen wollen, ist das mitnichten. Schau, beantworte doch mal die gestellten Fragen, statt nach Gusto irgendwelche Ablenkungsgranaten zu zünden. Hier nochmal die Fragen, die Antworten kannst du dann direkt drunter schreiben, dann geht auch nix mehr verloren.
😇 Zitat von Brightness2: 1. Welche Lügengeschichten werden den Vätern vom Rest der Familie bezüglich seiner Arbeit aufgetischt?
Zitat von Brightness2: 2. Wieso bezahlt Daddy die KV obwohl er glaubt, der Bub arbeitet treu und brav und verdient mit zarten +/- 40 Jahren endlich sein eigenes Geld?
Zitat von Brightness2: 3. Was treibt der junge Mann seit 2,5 Jahren tagaus tagein ohne jegliche Verantwortung und Pflichten, wie vertreibt er sich die Zeit? Mal Einkaufen für Oma, Rasen mähen kann nicht tagesfüllend sein. Außerdem muss er Papa ja vorgaukeln zu arbeiten. Kann also zu Hause auch nicht viel Zeit in Hilfsleistungen investieren. Was, um Himmels willen macht der Typ den ganzen Tag. Seit mehr als 2 Jahren
Zitat von Brightness2: 4. Was hielt/hält deinen Liebsten davon ab, mit dir ins gemachte Nest zu schlüpfen, sich direkt vor Ort zu bewerben und seit 2,5 Jahren eure Liebe ortsnah zu zelebrieren? Denn selbst wenn du keine Zeit für ihn hast, könnte er schließlich Schwiegermama im Geschäft helfen und sich mit ortsansässigen Unternehmen vernetzten. Win-win für alle. Adventskalender kann er auch bei dir basteln.
Zitat von Brightness2: 5. Wie werden eure Väter reagieren, wenn sie eines Tages erfahren, dass sie über Jahre vom Rest der Familie nach Strich und Faden ver.a.rscht, sorry, verkohlt wurden?
Zitat von Brightness2: 6. Will er Papa werden, mag er Kinder, war das jemals Thema zwischen euch?
Zitat von Kettenkarussell: 7. Was antwortest du auf seine Sms/WhatsApp bzgl der Frage, was mit dir sei, du seist so verändert?
Zitat von Kettenkarussell: 8. Ist er ein Zocker? Online Rollenspiele? Das würde erklären, warum es ihm reicht, nur Zuhause zu hocken und vor der Realität zu flüchten.