lafata
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“Du bekommst sicher mal einen ganz reichen Mann“
Hab mich total aufgeregt.
“Ich brauch mal Zeit für mich, fühle mich ja schon total eingesperrt“ (Fernbeziehung)
“Wie würdest Du darüber denken, wenn ich eine Woche allein in Urlaub fahre, ich würde Dir das gönnen. Gönnst Du mir das auch?“
(Wir hatten eine Fernbeziehung)
“Würdest Du an mein Handy gehen, wenn es klingelt?“
“Frendgehen? Hab ich gar keine Zeit für“
Flirten in meinem Beisein, ungeniert andere Badenixe anstarren und sich noch heimlich 2 x umdrehen.
Suspektes Telefongespräch.
Webseite schnell weggeklickt.
Und versucht, mich zu demütigen wie:
“Du hast ja Härchen am Kinn, willst
Du die nicht mal wegmachen?“
“Du wirkst nur zierlich, weil Du schlanke Waden hast.“
“Dein Gewicht ist grenzwertig.“
“Wann warst Du eigentlich das letzte Mal beim Friseur?“
“Ich hab kein Bock auf Dein Haus. Ich kann Dir das ja noch 20 mal aufschreiben.“
“Ich will nicht mit Dir zusammen ziehen“
“Das Wir Gefühl hat sich nicht mehr entwickelt und wird sich auch nicht weiter entwickeln“
Das war übrigens sein letzter Satz. Ich bin kommentarlos gegangen und habs beendet.
Er hat dann nicht verstanden, als er seine Sachen holen sollte. Das könne er nicht. Er wäre ja so emotional.
Zur Kenntnis: Ich habe ganz ganz feine winzige Härchen im Gesicht, die man gar nicht wahrnimmt. Ich bin 1,67 m groß und wiege 62 kg, mein Haus ist ein Ferienhaus, wo ich mir gewünscht habe, das er Gefallen daran finden würde, Zweisamkeit mit mir zu genießen, meinerseits war ein Wir Gefühl vorhanden. Er wollte keine ernsthafte Beziehung, praktisch so eine FB, da konnte er mit seinen 53 Jahren schön sein Junggesellenleben weiter führen. Jetzt ist sein Spielzeug weg.
Wenn ein Partner schon den Respekt verliert und anfängt, Machtspielchen zu spielen, versucht zu manipulieren und zu kränken, ist allerhöchste Vorsicht geboten.
Ich bin nach der Trennung vor 6 Wochen fast daran zugrunde gegangen, er wusste nämlich, gezielt Zärtlichkeiten einzusetzen, und anderer seits auch ambivalentes Verhalten. Es war schwierig für mich, ihn zu durchschauen.
Ich gönne ihm nun alle Frauen dieser Welt.