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Warum aus Affären so häufig nicht mehr wird

E
Din wirklich verantwortungsvolle Alternative für dieses EF wäre gewesen, dass der EM gar nicht betrügt.
Oder sich vorher trennt.
Oder sich bemüht, langfristige und tragfähige Lösungen für die evtl. bestehende Eheprobleme zu finden.

Diese Einstellung schließt nicht mein Mitgefühl für die EF aus.

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K
Ja...man kann kaltes Eisen (der Vergangenheit) schmieden...dauert nur sehr viel länger.
Ja...man kann warmes Eisen schmieden....geht ein bisschen schneller.
Ja...man kann auch heißes Eisen schmieden....das geht sehr viel schneller - wenn der
Baum der Erkenntnis sich der Gegenwart angepasst hat, um die Blick in die Zukunft
zu richten.

Frau/Mann kann sich den WAHRHEITEN stellen....oder Frau/Mann windet sich wie ein Aal, um sich
"ihres/seines" so zurecht zu legen, dass es "passt", obwohl NICHTS passen wird, nichts "passen" kann, weil hingebogen und hingeschoben nach dem "Hätte, könnte, würde wäre"-Prinzip!

x 1 #527


A


Warum aus Affären so häufig nicht mehr wird

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E
Zitat von elisabeth123:
Zitat von frischgeföhnt:
Ich bin nicht verantwortlich.
Dieser Schuh ist nicht meiner.
Ich mache auch die jetzige LG meines Exmannes für nichts verantwortlich.
Ich sehe da keine Verbindung.


Finde das ziemlich abgebrüht. Hätte keine ruhige Minute, wenn ich mir nur Vorstellen würde, was für ein Leiden der EF droht. Erste Verdächtigungen, Leugnen, Heimlichkeit.

Und am Ende sitzt sie beim Therapeuten...


Warum.sitzt sie denn da?
Das hat mit der AF wenig zu tun.

#528


R
Zitat:
Was ich fühle ist etwas völlig anderes als das, wo ich meine Verantwortung sehe.


Jez muss ich mal fragen, was das nun heisst?
Darling, dein Gewissen plagt dich der EF gegenüber kein kleines bissl?

Ganz ehrlich (ohne Witz und Vorwurf) Für mich ne andere Welt, vor der ich staunend stehe.

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E
Gefühle sind Emotionen. Wie Wut .Trauer. etc.
Verantwortung ist eine Einstellung.
Grundbegriffe der Psychologie.
Bourne Ekstrand.
Wer sich bemühen möge.

Hmm.
Gewissen? Ich habe ein tiefes Mitgefühl für diese Frau.

Nach ihren Aktionen hält sich dieses sehr in Grenzen. Das liegt aber an diesem besonderen Menschen.

Die Verantwortung für dieses Leid sehe ich bei ihrem Ehemann.

#530


A
Zitat von frischgeföhnt:
Zitat von angel09:
@frischgeföhnt

und wenn nun deine (angeblich) beste Freundin die Affäre deines Mannes wird? Immer noch keine Verantwortung der Affäre? Wenn man vom Paar weit weg ist, die Ehefrau nicht kennt, kann ich noch nachvollziehen, dass sie nicht im Bewußtsein ist. Je näher man dran ist, desto deutlicher wird es doch, oder! Man kann nicht ganz die Verantwortung von sich wegschieben....


Sie wäre bestimmt nicht mehr meine beste Freundin. Schwierige Konstellation für uns drei. Könnte aber auch auf Dauer sehr entspannend wirken.
Aber auch dann gäbe ich ihr nicht die Verantwortung für das Brechen eines Versprechen, das mir ein anderer gegeben hat.


Auch unter Freundinnen gib es oft unausgesprochene Erwartungen und Abmachungen und Versprechungen. Natürlich ist sie dann nicht mehr meine Freundin, aber man verliert ja noch mehr in so einem Fall. Ich finde nach wie vor, dass da ein großes Maß an Mitverantwortung ist und der Rest... siehe oben!

#531


E
Zitat von frischgeföhnt:
Zitat von elisabeth123:
Zitat von frischgeföhnt:
Ich bin nicht verantwortlich.
Dieser Schuh ist nicht meiner.
Ich mache auch die jetzige LG meines Exmannes für nichts verantwortlich.
Ich sehe da keine Verbindung.


Finde das ziemlich abgebrüht. Hätte keine ruhige Minute, wenn ich mir nur Vorstellen würde, was für ein Leiden der EF droht. Erste Verdächtigungen, Leugnen, Heimlichkeit.

Und am Ende sitzt sie beim Therapeuten...


Warum.sitzt sie denn da?
Das hat mit der AF wenig zu tun.


Ich kann deinen Ansatz logisch verstehen, aber nicht emotional. Ich sehe das eher so "hätte es mich nicht gegeben, dann hätte zumindest ich kein Leid ausgelöst".
Das wär mir wichtig. Klar ist jeder für sich selbst verantwortlich, aber als so strenge Definition wie du es siehst...

Ich will jetzt echt nicht so tun als ob ich noch nie Mist gebaut hätte, ich war auch schon mal untreu und nicht nur einmal. Aber das ist lange her und ich hab es gelassen als ich merkte was der Quatsch anrichten kann.

#532


R
Zitat von frischgeföhnt:
Gefühle sind Emotionen. Wie Wut .Trauer. etc.
Verantwortung ist eine Einstellung.
Grundbegriffe der Psychologie.
Bourne Ekstrand.
Wer sich bemühen möge.
I


Schreiben die auch was über Verantwortungsgefühl?

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E
Das kannst du ja tun. Nichts spricht dagegen. Ich definiere es eben so.
Bourne Ekstrand
Sind zwei Männer.
Einer Bourne
Einer Ekstrand.

Die neuere bis neueste Forschungsrichtung.

Verantwortungsgefühl.

Nein diesen Begriff gibt es nicht.
Er wird in der Regel ja auch eher umgangssprachlich genutzt.

#534


R
Zitat:
Verantwortungsgefühl.

Nein diesen Begriff gibt es nicht.
Er wird in der Regel ja auch eher umgangssprachlich genutzt.


ich bin ein Alien tanzen

Mylady, bitte, Du kennst meinen Humor.
Glaub mir, keine Spur von Vorwurf, Wertung oder Kram.....alles gut Kuss geben

Und wegen Dir bin ich nu ne Lichtgestalt (1500)

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E
Sir @Random
Du darfst mir jeden Vorwurf machen.
Es ist ja deiner und nicht meiner.
Deswegen bin ich weder böse noch bestürzt.

#536


K
Verantwortungsgefühl....eine ja/nein-Entscheidung, ob ein Gefühl für Verantwortung vorhanden ist?
Ist das nicht eher ein "Wischi-waschi"-Ausdruck, um sich nicht klar festlegen zu müssen, weil ein "Gefühl" ja doch eher "nicht konkret" greifbar ist?

Wie wäre es mit Verantwortungsbewusstsein - das ist aus meiner Sicht sehr viel "greifbarer".
"Wiki" schreibt dazu, dass aus einem V-Gefühl sowieso das V-Bewusstsein mit einer BEWUSSTEN
Wahrnehmung entsteht. Muss es erst diese "Umwege" geben?
Wenn einen etwas BEWUSST ist - ob positiv oder negativ - "zieht" das anders, als wenn von
einem "Gefühl" die Rede ist....bezogen auf eine Verantwortung.

"Die Macht der Worte" - Worte schwächen oder stärken deine Gedanken, deine Gefühle, dein Leben!

#537


E
@kuddel
Es tut mir leid. Ich verstehe deinen Beitrag nicht.
Was meinst du bitte genau?

#538


K
@knuddel
ich stimme Dir zu, dass ein Verantwortungsgefühl zunächst mal eine Frage von Wahrnehmung ist und im weiteren eine ganz individuelle Werthaltung/Wertschätzung dazu vorgenommen wird. Somit bewerte ich für mich ganz persönlich das Gefühl. Für mich ist es dann nur noch die Frage - habe ich ein Unrechtsbewußtsein oder eben nicht. Die Individualität dieser Bewertung schließt eben nicht aus, dass ein anderer ein ganz anderes Bewußtsein dafür entwickelt. Muss ich deshalb Umwege gehen, und wenn, was denn für welche? Verstehe ich nicht.

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K
@ frischgeföhnt....

NIX rein- oder rausinterpretieren - Wort für Wort lesen.

Oder aber - präzisiere bitte, was Du nicht verstanden hast.

Eben fiel der Begriff "Verantwortungsgefühl"

"Verantwortungsgefühl.

Nein diesen Begriff gibt es nicht.
Er wird in der Regel ja auch eher umgangssprachlich genutzt."

Den Begriff "Verantwortungsgefühl" gibt es sehr wohl...er stellt eine "soziale Reaktion" dar!

Und im Zusammenhang mit dem "V-Gefühl" steht der Begriff "Verantwortungsbewusstsein"!

Aber das wird zur Wortklauberei....macht daher keinen Sinn. Das rumreiten mit psychologischen
Begriffen....das soll Profis vorbehalten bleiben zwinkern

#540


A


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