Ex-Mitglied
Gast
Hmm..
Und jetzt?
Sehe da keinen Unterschied.
Lieber Forenbesucher,
wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.
Ex-Mitglied
Gast
kuddel7591
Gast
Zitat von _Konstantin:@knuddel
ich stimme Dir zu, dass ein Verantwortungsgefühl zunächst mal eine Frage von Wahrnehmung ist und im weiteren eine ganz individuelle Werthaltung/Wertschätzung dazu vorgenommen wird. Somit bewerte ich für mich ganz persönlich das Gefühl. Für mich ist es dann nur noch die Frage - habe ich ein Unrechtsbewußtsein oder eben nicht. Die Individualität dieser Bewertung schließt eben nicht aus, dass ein anderer ein ganz anderes Bewußtsein dafür entwickelt. Muss ich deshalb Umwege gehen, und wenn, was denn für welche? Verstehe ich nicht.
Ex-Mitglied
Gast
kuddel7591
Gast
Zitat von frischgeföhnt:Ja und Nein.
Ex-Mitglied
Gast
kuddel7591
Gast
Kaetzchen
Gast
Ex-Mitglied
Gast
Zitat von kuddel7591:für die, die sich hier WIRKLICH einlesen möchten, ist es aus meiner Sicht eher unangenehm,
wenn in einer Art Telegramm-Stil kommuniziert wird.
Was ist denn WIRKLICH ?
Sorry - das wirkt irgendwie zusammenhanglos.
kuddel7591
Gast
_Konstantin
Gast
Dummda
Gast
Damianos
Mitglied
kuddel7591
Gast
Zitat von Dummda:Wäre ich krankheitsbedingt nicht in der Lage meinem Mann eine Ehefrau sein zu können, dann würde ich ihm wünschen, dass er jemanden findet, der ihn unterstützt. Aus Liebe würde ich ihn loslassen und aus Liebe würde er mich pflegen und sich jemanden suchen. Es geht doch um Verantwortung und Ehrlichkeit.
elisabeth123
Gast
Zitat von Kaetzchen:
Ich kenne auch einen Fall, in dem ein Mann seine Partnerin nach einem Schlaganfall pflegt, mit Hilfe eines Pflegedienstes, für sie da ist, sich um sie kümmert und jede Nacht neben ihr schläft. Er hat aber natürlich auch Bedürfnisse an eine Partnerschaft, die sie ihm nicht mehr erfüllen kann, da sie durch ihre Erkrankung nicht mal mehr mit ihm reden kann, von allem anderen ganz zu schweigen. Er hat also eine Zweitbeziehung nebenbei, sie weiß davon nichts, denn er fürchtet, dass es sie emotional belasten würde und sie Angst hätte, dass er sie doch eines Tages verlässt. Er gönnt sich ein paar Stunden pro Woche mit der anderen Frau, um "aufzutanken" und wieder Kraft für seine behinderte Frau zu haben.
Blanca
Mitglied
Zitat von elisabeth123:Ich finde es ziemlich anmaßend zu behaupten, jemand wäre noch nie richtig verliebt gewesen nur weil man in der Lage ist diesem Hormonrausch zu widerstehen.
Zitat:Was ist denn daran gefühlsbetont, wenn man sich ohne Rücksicht auf Verluste in eine Affäre stürzt?
Zitat:Ein Hormonrausch (und das ist es anfangs immer, egal wie sehr du das hier verklärst und mit Liebe gleichsetzt)
Zitat:So nach dem Motto - ich bin nur ein Mensch, ich kann niccht anders.
Zitat:Doch! Wir können anders. Aber es ist nunmal anstrengend.