Tabea2721
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Damit komme ich klar (denke ich).
Denn ich hatte ja auch ein Leben vor ihm.
Und "mit" ihm gab / gibt es ja auch nur Momente.
Es sollte doch ein leichtes Sein, loszulassen oder mir mindestens meinen Stolz zu bewahren.
Ich hatte Beziehungen und Anbahnungen , aus denen ich mit "gut" lösen konnte.
Natürlich teils schmerzhaft und hier und da war noch mal kurz Rede- oder Klärungsbedarf. Aber sonst "fein".
Auch während des Trennungsschmerzes hatte ich in der Vergangenheit Bedarf nach Austausch, aber eben mit Freunden oder in einem Forum.
Nicht mit dem Ex.
Diesmal ist es anders.
Immer wieder möchte ich ihm sagen, wie sehr ich ihn mag / ihn vermisse.
Mache ich zwar nicht (manchmal aber eben doch), aber es zu lassen kostet mir viel Kraft.
Dann lese ich oft in anderen Kontexten, dass man den/ die Ex schon Monate nicht vergessen kann, aber keinen Kontakt hat (auch ohne blockiert zu sein).
Um Abschliessen zu können, macht das ja auch Sinn.
Mich wundert, dass mir das so schwerfällt!
Ich könnte sagen, es liegt daran, dass bei uns nichts geklärt ist , er mir ja immer wieder Hoffnungen macht (und ich es zulasse) und sich dann wieder zurückzieht. Aber nicht zu 100 %.
Entweder geht er auf meine Nachrichten ein oder schreibt von sich aus.
Keine Klarheit also.
Eine gute Begründung für mein Schreibbedürfnis.
ABER: mein "Stolz" sollte mich doch eigentlich davor bewahren, einem Mann, der sich so verhält, auch noch Bestätigung zu geben.
SOLLTE.
Warum bin ich so "weich"?
Und: geht es anderen ähnlich?