Zitat von Roselin:Schönen Sonntagabend an alle, nachdem ich im Moment sehr mit meinem Selbstwert zu kämpfen habe, kommt mir in letzter Zeit immer häufiger die Frage: Was ist für andere Menschen (natürlich vorallem Männer) denn Weiblichkeit? Ich zum Beispiel hatte lange Zeit eine Kurzhaarfrisur und bein seit einigen Monaten dabei meine Haare wieder wachsen zu lassen, in der Hoffnung dass sie nächstes Jahr dann vielleicht wieder bei meinen Schultern angekommen sind. Ich habe mich mit den kurzen Haaren nie unwohl gefühlt, aber jetzt, durch die starken Selbstzweifel, frag ich mich ob die gesellschaftliche ...
"Kurzhaarschnitt" - was heißt das denn in real?

Halslang oder schulterlang? Oder gar nur wenige Millimeter, quasi "geschorrener" Kopf oder Raspelkopf? Also letzteres finde ich bei Frauen nicht weiblich/schön, noch schlimmer (für mich) sind diese Haarschnitte mit halb Glatze, halb Pony oder á la Irokese. Müssen als Menschen und Freunde deshalb ja nicht negativ sein, aber optisch und von der Attraktivität her sind die nicht so mein Fall. Lange Haare sind eben auch ein Begriff von Weiblichkeit. Lange Haare bei Männern, was manche Frauen ja gerne mit südländischem Flair verbinden, finde ich auch nicht doll.
Das absolute Grauen, quasi ein absolutes No-Go bei mir sind Frauen in Hosenanzügen. Für mich die absolute Nichtweiblichkeit, eher ein Zeichen von absoluter Dominanz, Männlichkeit und Arroganz. Geht gar nicht.
Weibliche Attribute sind für mich eben typisch: Eine natürliche Schönheit, ohne Nachhilfe und Tonnen von Kleister und Farbe, eine ansprechende ordentliche, aber nicht überkandidelte Erscheinung und eben vom Wesen her das, was ich unter weiblich verstehe.
Ob Madame sportlich ist, ein paar Rundungen hat, ein paar Muskeln oder welche Haarfarbe (wenn/s nicht gerade schw...l pink oder so ist) sie trägt, das ist im Rahmen nicht entscheidend. Wie sie als Frau rüberkommt (möglichst nicht die hypermoderne Emanzenfrau, sondern lieber die "gemäßigte" Realitätsfrau, dass wäre für mich entscheidend.
Liebe Grüße