Zitat von Sohnemann:
Ich denke nicht dass dieses Thema so unverrückbar ist, dass sich da keine Änderung ergibt.
Vielmehr glaube ich, dass in den nächsten Jahrzehnten die Männer sehr viel besser auf ihre Gene aufpassen werden und ganz konkret Ansprüche und Forderung stellen.
Aber dann hat doch "Männer wählen aus (aus einer Anzahl von Frauen, die ihn auswählen würden)" dennoch Bestand? Also würde sich doch an der Verankerung der Natur, dass Frauen der lange Arm der Natur sind, der verneint, nichts ändern?
Und Deine Aussage, dass Männer bewusster auswählen, ist ja korrekt, aber kippt doch die Auswahl durch die Frau nicht.
Diese Hoffnung "das Pendel schlägt um" gibt es in der Form so nicht. Vorher liegt die ganze westliche Zivilisation in Schutt und Asche und das meiste Leid dabei tragen Frauen und Kinder.
Welches Pendel jedoch umschalgen wird ist eine Veränderung von den Frauen. Wenn denen klar wird, dass deren Handlungen wirklich konsequenzen haben, dann bekommen die sich selbst und vor allem untereinander in den Griff. Die größte Konkurrenz hast Du zwischen den Frauen selbst. Die Männer bekommen spitz, dass der Deal für die Männer nicht mehr aufgeht und ziehen sich teils zurück. Das spielt zwar der Wirtschaft in die Hände, die es über andere Wege der Frau als "sei ein selbstbestimmtes Wesen!" verkaufen, was dafür sorgt, dass man noch mehr billige Arbeitsdrohnen hat, aber das ändert nichts an den gesellschaftlichen Problemen, die durch den fehlenden Invest der Männer entsteht.
Und wir sind ja noch gar nicht am Ende der Entwicklung, denn den Frauen wird doch auf ganzer Breite eingeimpft, dass die Kleinfamilie sie einsperrt. So ein BS, völlig abseits der Realität. Frauen in hochrangigen Positionen ab einem gewissen Alter werden händeringend gesucht, sind aber auch durch Geld nicht davon abzubringen, eine Mutter zu werden und die Familie aufzubauen,
weil sie es wollen. Selbst die gesellschaftliche Propaganda kann an dem WUnsch nichts ändern. Selbst geld kann an dem Wunsch nicht ändern. Es liegt einfach im Wesen der Frau (signifikant viele Frauen, nicht alle, aber die EInzelfälle interessieren auf der Ebene keinen) diesen Weg zu gehen.
Statistik belegt, dass Frauen eher bewahrer sind (Risikovermeidung) und Männer eher ENtdecker sind (not all, signifikant viele), also mehr Risiko eingehen. Deshalb ergänzen sich Frauen und Männer so gut, auch bei der Erziehung. Da kann kein Pendel umschlagen, weil es die Natur in uns ist, die diese Dinge
bestimmt.
Mark Twain hatte unrecht, nicht alles ist vorherbestimmt, seit das erste Atom das zweite Atom getroffen hat. Er hat aber auch Recht, nur zur Hälfte. WIr sind beides. Ein Wesen, dass seinen eigenen Stern verfolgen kann, mit freiem Willen und ein Wesen, dass seiner inneren Programmierung folgt. Beides gleichzeitig.