Zitat von Plentysweat:Natürlich ist es ein liebes Kerlchen. Das Eine hat ja gar nichts mit dem anderen zu tun. Wir hatten ein ADHS Jungen in der Einrichtung, der war super liebenswert und hochintelligent. Konnte begnadet zeichnen- ich habe seine Zeichnungen eingerahmt und aufgehängt. Sie hängen in meinem Arbeitsbereich und die Kinder, die ihn noch kennen, zeigen drauf, freuen sich und sagen:" Gel, das hat...gemalt."
Liebe Nostra, Du schaffst das. Du brauchst gute außerhäusliche Unterstützung und wertschätzende, fachlich gute Pädagogen. Wahrscheinlich Schulbegleitung später für ihn. Dann wird das. Evtl.noch Therapie für ihn. Das müsstest Du mit dem Kinderarzt besprechen.
Unterstützung habe ich nicht.
Brauche ich aktuell auch noch nicht, aber scheue mich auch nicht diese mal in Anspruch zu nehmen wenn notwendig.
Ich hab selbst adhs, ist ja erblich bedingt, da knallte es früher oft.
Mittlerweile bin ich wesentlich ruhiger und das färbt ab.
Ich erkenne mich in ihm wieder, weiß wie er denkt und fühlt, das ist ein großer Gewinn, so kann ich entsprechend reagieren.
Ich galt als Kind früher als unerzogen, meine Mutter konnte daher keine liebevolle Bindung entwickeln da die Erkrankung unentdeckt blieb.
Bei Mädchen wird es ja sowieso viel seltener entdeckt.
Ich liebe mein Kind, ich möchte es gar nicht anders haben.
Er ist so liebevoll und schlau und voller Energie und absolut empatisch.
Definitiv das beste was ich zustande gebracht habe

Zimmer ist jetzt aufgeräumt, zumindest das Lego.
Wollte ihm ein Eis als Friedensangebot bringen, wollte er nicht ist noch wütend.
Gut, dann geht der Preis als gemeinste Mutter heute an mich
