@Zugaste
Zitat:Öööhhhmmm... Ich habe jetzt ehrlich gesagt nicht soooo viel Romantik rausgelesen aus deinem Zusammentreffen mit dem Unbekannten.

Eher Überraschung, Wachheit, Schüchternheit, weiche Knie.
Aber liegt vielleicht auch an
meiner Definition von Romantik. Ich übertreibe mal: Er sah ihr fest in ihre Augen, die ihm feuch.t entgegenblickten. "Ich habe das Gefühl, ich habe nur auf dich gewartet." "Endlich hast du mich gefunden." Sie fielen sich in die Arme und küssten sich.
Das ist Romantik. Nein?
glaub Dir nicht, dass das Deine Definition von Romantik ist
Doch, ich empfand auch romantisch.
Ich persönlich mag nicht diese stürmische "theatralische" Romantik. Bei mir meistens eher still. Man guckt sich an, lächelt und nimmt sich bey der Hand und geht los in ein gemeynsames Leben
Aber ich habe zugegebenermaßen auch schon exzessive Romantik bei mir erlebt
Eynmal war ich außer mir, echt von Synnen. Ich wusste nicht wohin mit dieser Energie und so strich ich spontan die Wände meiner Wohnung rosa

Ein spontanes fiebriges Möbel hin und herschieben
Ich erinnere noch genau eine Nacht, in der ich meine riesige Matraze wie irre hin und her schob weil ich vor lauter Verliebtheit nicht schlafen konnte und dann wieder zum Pinsel griff, mich schließlich mit einem Urschrei ins Bett warf
Einige Tage später besuchte er mich erstmals. Er seelenruhig, jedenfalls wirkte es so. Er legte sich in mein Bett, Arme hinter dem Kopf verschränkt, Füße überschlagen, lächelte und sagte, wie feminin es bei mir Zuhause sei und dass er das mag

(ich hab ihm nie verraten, dass er Ursache dieser unmöglichen Wandfarbe ist).
Und ich war nur damit befasst, meinen Impuls zu beherrschen nicht mit Anlauf ins Bett zu springen und mich auf ihn zu stürzen- was nicht gelang
