Zitat von Mira_:Aber pauschalisiert ihr jetzt nicht auch in Bezug der Männer?
Also, ich nicht. Ich schrieb von einer bestimmten Männer-Spezies und diesen MGTOW-Typen. Und ja, da kann man pauschalisieren, weil sie sich eben einer Ideologie vollkommen unterwerfen. Das hat schon ein bisschen was von einer Sekte. Wenn man nämlich nicht wirklich jedes Wort deren Predigten ungefiltert übernimmt, gibt es ganz schnell einen G.angbang "Bro-F*ck", bis dieser Mann wieder funktioniert.
Danke, habe ich ja live miterleben dürfen, eben bei diesem Online-Bekannten. Und der ist noch lange nicht über den Berg. Dass er sich nun wagt, den Brüdern gegenüber Farbe zu bekennen, liegt nicht daran, er könnte geheilt sein, sondern weil er eben auf den Kontakt mit mir nicht verzichten möchte. Übrigens ist es ziemlich bezeichnend, dass er sich noch stärker auf mich fixiert hat, seit ich in dem Schreibprojekt meiner Protagonistin eine sadistische Vorliebe gegeben habe.

Seitdem klingt er plötzlich, als hätte er Kreide gefressen und kräftig mit Weichspüler gegurgelt.
Zitat von Mira_:Also wenn ich Pauschalisierungen von Frauen gegenüber Frauen sehe, finde ich das anstrengender.
Ich nicht. Es ist genauso anstrengend. Genau genommen werde ich zwischen allen Fronten aufgerieben. die klassischen Feministinnen wollen mich baumeln sehen, weil ich sehr wohl die männliche Seite gegen sie in Schutz nehme. ...solange es sich nicht um MGTOW handelt. Ich sehe auch durchaus, dass Männer und Frauen in den Dialog müssen und sich nicht mehr hinter Rollen verstecken dürfen.
Frauen, die ihr altes Rollenbild wollen, weil sie sich dem Neuen nicht gewachsen fühlen, keifen mich an, weil ich schon auch meine Verantwortung in Beziehungen zu Männern sehe und mich eher schlecht mit der Opferrolle identifizieren kann.
Naja und MGTOW und ihr Unter-Kruppzeuch ist auch nicht zufrieden mit mir. Da ich schon deutlich mache, dass sie eben nicht das Wohl anderer Männer im Sinne haben, sondern nur das eigene. Und sie sehen auch nur den eigenen Frust.
Und nein, Frauen sind längst nicht mehr stutenbissiger, wie einige Männer bullenbissig geworden sind. Da tun sich beide Geschlechter nichts mehr.
Nein, Frauen sind nicht lästiger. Da ich mich mit diesen Themen auch schon bis zum Erbrechen auseinander gesetzt habe, in Blogs und Podiums-Diskussionen, erlaube ich mir da ein klares Urteil.
Abschließend kann ich sagen, dass mir Frauen, wie auch Männer gleichermaßen total auf den Sender gehen, die mir sagen wollen, wie ich als Frau zu sein habe. Anscheinend ist alles, was ich verkörpere, weiblich. Sonst würde ich nicht so handeln oder ich wäre keine Frau. ist ziemlich einfach.
und ganz ehrlich, ich komme mit Frauen, wie mit Männern gleichermaßen wunderbar klar, sofern sie aus den Geschlechtern keine Ideologie machen.
Zitat von Zugaste:Ich oute mich als Unwissende. Für was steht diese Abkürzung?
Men going their own way. Die Szene ist noch relativ jung, vergiftet sich aber zusehends selber. Sie haben begonnen, sich gegenseitig zu bekämpfen. Ich denke, das wird noch härter werden. Zumal immer mehr TroIIe, männliche, wie auch weibliche, Blut gerochen haben und nun die Foren international fluten. Da sieht man auch sehr schön, dass diese Männer sich auch unter einander nicht gerade grün sind und sie insgesamt soziale Defizite haben.