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Was ist Zeit?

S
Gedankenspiel...

...ist nicht das Ganze so ganz, dass es alles mit einschließen kann und nichts, aber auch gar nichts ausklammert.
Also wäre das Ganze erst ganz, wenn es Angst, Selbstzweifel, Nichtselbstliebe und alles was wir an- und ablehnen, ganz umschlingt und akzeptiert und auch das nicht akzeptieren können, in sich einfach nur beherbergt.

Schneeglöckchen

#16


H
@ Uli und ecki,

je mehr ich darüber nachdenke desto wirrer wird es bei mir im Kopf und es kommen immer wieder neue Aspekte dazu. Es fällt mir aber schwer diese in Worte zu fassen. Weil sie so wirr in meinem Kopf sind.
Auf jeden Fall ist es sehr interessant darüber nachzudenken und sich mit euch auszutauschen.


@Uli habe dir eine PM gesendet.

#17


A


Was ist Zeit?

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U
Kein Wunder, wenn es so wäre, deshalb leben wir dann gerade so im Chaos.
Vielleicht doch lieber nicht ganz?
Nur ein kleines Ganzes in der Mitte mit Kreis und die *schlechten* Puzzleteilchen fliegen drumrum..

#18


E
Schneeglöckchen, finde ich ein sehr gutes Bild. Wenn wir alles annehmen, was ist, was wir denken und fühlen, ohne zu richten, richtig oder falsch zu unterscheiden, werden wir uns allem bewusst, verdrängen nichts und wandeln es in Bewusstsein um. Wir vergeuden nicht Energie mit innerem Widerstand, Zweifeln, Bangen, Hoffen etc. In diesem Geisteszustand sind wir viel besser in der Lage unseren Verstand zu gebrauchen, zu reden, zu handeln und auch zu lieben.

#19


H
ecki habe in deinem Profil gesehen das du 91 bist.

Vielleicht liegt es auch an deinem betagten Alter das du diese Dinge so gut verstehst und auch erklären kannst.':wink:'

#20


E
Hasennase, hab ein bisschen geflunkert, in meinem Alter macht man sich gerne 10 Jahre jünger zwinkern

#21


H
...habe ich mir fast gedacht':lol:)

#22


A
als wir geboren wurden, waren wir vollkommen - säuglinge können sich an sich selbst erfreuen - das geht uns im laufe der jahre, aufgrund unserer erfahrungen, immer mehr verloren - uns wird etwas übergestülpt - von unseren eltern, lehrern, chefs, partnern - was wir (meist) nicht wirklich sind - das problem ist : wir glauben es ! und wir suchen uns automatisch immer auch partner - die uns durch ihr verhalten in diesem glauben lassen - wir lernen meist nichts daraus - weil wir nicht erkennen, dass er uns nur einen spiegel vorhält - damit wir uns darin erkennen können!

die liebe, die wir fast alle erfahren haben war nicht bedingungslos - und deshalb kennen wir sie nicht. das läßt uns viel leid ertragen - ehe wir aufwachen.

das bedeutet auch - ich habe hohe erwartungshaltungen an den anderen - erwartungen, die keiner erfüllen kann - und wir begreifen nicht, das nur wir selbst uns glücklich machen können - und nur wir selbst für unser glück verantwortlich sind.

unser herz kann nur fühlen - was wir denken - es sind unsere gedanken - WIE wir über uns selbst - über unseren partner - denken, dass uns leiden läßt - genauer gesagt - unser ego läßt uns leiden.

das was die meisten leben und leiden läßt ist die co-abhängigkeit - denn liebe und freiheit sind eins - nicht zu trennen.

#23


H
Gedanken machen Gefühle.

#24


A
genau! hasennase

deshalb ist umdenken angesagt - je schlechter du über dich oder deinen partner denkst - je schlechter fühlst du dich !

also umdenken lernen ! positives denken läßt uns positiver fühlen !

#25


E
Zitat von Alena-52:
genau! hasennase

deshalb ist umdenken angesagt - je schlechter du über dich oder deinen partner denkst - je schlechter fühlst du dich !

also umdenken lernen ! positives denken läßt uns positiver fühlen !


Damit wäre man wieder beim Denken. Dann teilt man Gedanken in positiv oder negativ. Man kann sich im Denken nicht finden. Man "ist". Dessen kann man sich nur "bewusst" werden.

#26


A
stimmt ecki - weiter kommst du im zustand des reinen gewahrseins ...

wie kommen wir dahin? durch konzentration - meditation - dann wissen wir es !

und damit zu beginnen wenn mein partner mich gerade verlassen hat - ist schwierig ...

#27


E
Analena, mir hilft es, gerade wenn die Emotionen während ich leide, so stark sind, sie wahrzunehmen, ohne sie zu benennen oder zu beurteilen. Und dann "bin" ich nicht die Emotion oder der Gedanke, sondern werde mir "meiner" bewusst. Dann verlangsamen sich die Gedanken und das Gegrübel hört auf.

#28


A
ecki - das finde ich super - dieses beurteilen und verurteilen bringt uns alle nicht weiter - es ist so wie es ist!

das ist für mich loslassen - denn loslassen bedeutet nichts anderes als akzeptieren - es ist so wie es ist - und ich bin - nach wie vor - ich selbst - auch ohne den anderen - es hat sich nichts geändert in mir !

#29


U
Hoffentlich muss ich nicht *101* werden bis ich das umsetzen kann.
Aber die Gedanken haben mich abgelenkt und auf andere, bessere gebracht.
Vor allen Dingen, wie schnell doch Zeit vergehen kann im Jetzt...

Muss jetzt schlafen gehen (morgen früh raus müssen).

Wünsche euch allen eine gute, ruhige und vor allem traumfreie Nacht!

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A


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