Zitat von Alduin: Vielleicht kannst du helfen?
Dein Vertrauen ehrt mich.
Zunächst mal und das ist mir ganz wichtig
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Zitat von Darkenrahl:Irgendwie machst doch einiges falsch, solche Exemplare gibt es doch jede menge...
Frage mich gerade was du falsch machst.... aber ja, die Antworten hast du hier anhauf bekommen
Nichts machst du falsch @lolala! Absolut nichts! Du bist genau richtig so, aber für deinen Topf muss der richtige Deckel her. Und nicht der Topf muss sich für den Deckel ändern!
Was mir auffällt ist tatsächlich eine Ähnlichkeit zu meiner Frau in Interessen und "Habitus", Womit wir nach meiner küchen-psychologoschen Meinung beim Grundproblem sind: Je intelligenter, gebildeter und selbstbewusster eine Frau, desto kleiner die potentielle Menge an Partnern.
Nicht nur sind intelligente Menschen (fast) immer Kopfmenschen mit ausgeprägter Ratio und und klaren Vorstellungen wie, eben so wie @lolala , sondern sie verlieben sich auch seltener, weil sie höhere Ansprüche an den Partner haben, eben so wie @lolala .
Das eigentlichen Problem liegt aber ganz woanders, nämlich bei den Männern. Das Gros der Männer akzeptiert eine intellektuell überlegene Frau an seiner Seite. Die evidente Tatsache, dass es sehr wenige Beziehungen mit einem Bildungsgefälle Frau -> Mann, aber sehr viele Beziehungen mit dem gegensätzlichen Bildungsgefälle gibt, liegt genau da dran.
Frau kann sich jetzt dumm stellen oder verleugnen oder unter ihrem Niveau daten, so wie hier einige Mals vorgeschlagen, dann kommt aber genau das dabei raus
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Zitat von FrauLindemann: Aber sie wird sich, und darauf wette ich, nach kurzer Zeit so dermaßen langweilen dass sie ihn verlässt.
Habe ich einen Tipp für dich? Nicht wirklich, ich kann sehr gut nachfühlen, wie es dir geht. Deine Affäre stillt die 6uellen Grundbedürfnisse und gibt dir das Minimum an körperlicher Wärme. Aber der Rest bleibt unausgefüllt. Wenn dir der richtige bisher nicht über den Weg gelaufen ist, versuche dein Ziel-Raster zu verstellen. Suche gezielt nach Menschen, die Brain P@rn mögen, die Interesse an intellektuellem Austausch, an Natur, an Philosophie haben. Die findet man online, aber halt nicht auf Tinder oder Insta. Diese Männer haben nämlich ein ähnliches Problem, eine tolle Sparringspartnerin zu finden.
Zitat von lolala: Ich denke das kann einige abschrecken aber das ist vermutlich Teil meines Problems, ich bin eine starke, unabhängige Frau und brauche auch jemanden, der dem "gewachsen" ist.
Wie toll ist es, so ein Mensch zu sein! Bloß nicht verstellen... es gibt genug Durchschnitt auf der Welt. Ganz ehrlich, du wärst garantiert in meiner Zielgruppe. Starke unabhängige Frauen, das sind für mich und mach andere Männer attraktive Frauen. Aber suchen musst du sie...
Wie üblich bei mir, geht es nicht ohne meine sortentypische Arroganz:
Zitat von Wurstmopped: Ich persönlich kenne keine Frau, die einen starken Mann, körperlich und emotional nicht attraktiv findet und Frau verbindet damit natürlich auch was, bewusst oder unbewusst, der trainierte 1,90 Mann kann Haus und Brut natürlich gut verteidigen.
Ist das Satire oder ernst gemeint? Ich gebe dir recht, dass körperliche Attribute wie groß und muskulös für Frauen anziehend sind, genauso wie breite Hüften, große Brüste und symmetrische Gesichter das für Männer sind. Aber heutzutage ist es komplett banane zu glauben, ein trainierter 1,90 könne Haus und Brut gut verteidigen. Für die Verteidigungsfähigkeit ist heute allein sozialer Status, Tiefe des Geldbeutels und Persönlichkeit entscheidend. Und wenn das nicht reicht, dann der Anwalt, dessen Qualität direkt proportional von der Tiefe des Geldbeutels abhängt.
Zitat von FrauLindemann: Wir Frauen, und ja ich bin auch eine, sind seit jeher darauf gepolt den bestmöglichen Mann zu finden, der (Achtung, emanzenfeindliches Wort: die Familie versorgen kann). Dazu gehört Führung, Verantwortung und Entscheidungen treffen. Es wurde gerade eben angesprochen, Polarität. Und genau das ist es, Was solche Frauen unattraktiv macht, sie sind nicht genug in ihrer Polarität.
Ist halt doof, wenn eine Frau selbst Führungspotential hat und womöglich deutlich mehr als der Mann. Ganz ehrlich, die oben von dir geäußerte Einstellung habe ich noch nie aus dem Mund einer beruflich erfolgreichen Frau gehört. Ich glaube nicht, dass du zu Recht von "wir Frauen" redest. Du redest von einer Untermengen der Frauen aus soziologischer Sicht.
Zitat von FrauLindemann: Das, was du da beschreibst, ist genau das „Rollenverständnis“, was ich damit meine. Der Mann trifft Entscheidungen, du wirst dich nie fragen ob er dich will, weil er das zeigen wird und dich durch die Kennenlernphase „führt“. Da hast du dann keine Zweifel, weil er keinen Zweifel daran lässt, dich zu wollen.
ich weiß nicht, was daran so verkehrt ist. Und ja, so funktioniert Anziehung. Du in der weiblichen Rolle, der Mann in der männlichen.
Das ist eine sehr submissives Selbstverständnis der Rolle der Frau, dass für mich schon fast misogyn ist. Es ist wissenschaftlich aber auch widerlegt. In unserer Gesellschaft entscheiden die Frauen, von wem sie sich ehelichen lassen. Der Mann wirbt, die Frau führt und entscheidet. Und dass "so" Anziehung funktioniert, mag für dich so sein. Für mich nicht.