Zu der Aussage, dass in "NGOS nur unattraktive Beta-Gutmensch-Männer" arbeiten würden,
die nicht für Partnerwahl infrage kommen, habe ich folgendes hinzuzufügen:
Ich hatte die letzten 20 Jahre verschiedene Partner, die sämtlich aus dem technischen
oder wissenschaftlichen Bereich kamen.
Jetzt habe ich erstmals einen Partner, der in einem sozialen Sektor arbeitet.
Er kommunziert viel besser als seine Vorgänger. Sein Gerechtigkeitsempfinden ist
ausgeprägter allgemein bzgl der Gesellschaft, aber auch bzgl unserer Beziehung.
Er hat mehr Empathie. Und er ist hilfsbereiter und reflektierter, da er aufgrund seines
Jobs im sozialen Sektor schon einige Weiterbildungen, Seminare etc gemacht hat,
wo man auch sich selbst kennelernen und reflektieren lernt.
Summa summarum: ich kann mir keinen besseren Partner vorstellen, als einen
"Gutmenschen Beta". Beta liegt nämlich in der MITTE zwischen alpha und omega.
Und die psychische Gesundheit liegt meist in der Mitte. Während ein alpha meist
ein omega als Gegenüber braucht oder gar produziert.
Vielleicht lohnt sich für die TE DOCH ein Blick auf die Männer in ihrem Umfeld

Es ist nämlich schön, einen GUTEN Menschen an seiner Seite zu wissen.
(natürlich nicht fanatisch oder missionierend). Das ist doch das, was die meisten
sich wünschen...