Zitat von _Summer_: Nicht zu empfehlen
Also damals beim Aufhören dachte ich, Kaffee wäre die Achillesferse... Ich hab aufgehört und trotzdem weiter Kaffee getrunken. Das hat es damals nicht schlimmer gemacht, aber das führe ich darauf zurück, dass es am Anfang eh so schlimm war, dass es keine Steigerung mehr gab
😅 So hat mein Hirn den Zusammenhang zwischen Kaffee und Zig überschrieben. Da ich aber nicht jeden Tag trinke, ist das bei Alk nicht passiert und ich muss zugeben, dass auch nach 7 Jahren der Gedanke an eine Zig meist beim Trinken kommt.
Keine Ahnung warum...
Ich bin noch immer beeindruckt, dass auch bei den Rückfällen so wenig geraucht wird. Ich hab bei dem einen gleich n Bug pack verdrückt
😆 Ich finds super toll, wie viele mitmachen und heiße alle ganz doll willkommen
❣ Und ich finds richtig gut, dass es nicht nur ums Rauchen geht, mache mir aber ab und zu Gedanken, ob es denen, die dich mit anderen Süchten beschäftigen, ausreichend gesehen fühlen. Ich möchte dazu nur sagen, dass ich es sehen kann, es mega finde, nur das Gefühl habe, selber wenig beitragen zu können... Ich kenne nur Zigs und die Sucht hat mir so viel Angst gemacht, weil die so schwer zu bekämpfen war, dass ich bei allen anderen Sachen wahnsinnig vorsichtig bin.
Zum Beispiel hab ich während der Lockdowns echt viel getrunken und hab Schiss bekommen.... Also hab ich es für ein halbes Jahr gelassen, um zu sehen, ob es geht.
Kaffee hab ich auch mal entzogen. Wahnsinn... So krasse Kopfweh und Antriebslosigkeit, die da kamen...seitdem trinke ich kaum noch welchen...gerade trinke ich fast ausschließlich entcoffinierten