zb.:
Die Dame von der ich erzählt habe:
Sie hat plz vor 3 jahren ihren atemreflex verloren, dh sie musste sich immer erinnern dran.
Sie und ihr sohn (damals 14-15!) Wollten nicht, dass sie im kh bleibt. Sie hat ein vibrationsgerät bekommen welches sie an das atmen erinnern soll.
Ihr sohn ist Monate lang, in dem Alter, 24 h neben seiner mutter gewesen mit der Angst, dass sie das Atmen vergisst. (In der nacht wurde sie von der schwester das erste halbe Jahr intupiert, bei sich zu Hause! In der früh kam die HKP (hauskrankenpflege) und nahm es ihr wieder raus.
Es wurde dann igw besser bzw. habe ich auch keinen Kontakt mehr!
Willst mir jetzt sagen, dass ist eine tolle psychische Umgebung für das Kind? Und diese Bürde welches am Rücken trägt?
Das kind braucht mal ne jahrelange psychologische Betreuung um mal das ganze irgendwie zu verarbeiten.
Soo schauts in der Realität aus!
Tolle Kindheit!
Ja es ist alles relativ!
20 jahre ist ja nix, jetzt kommt dann erst die sekundär progrediente Verlaufsform. Da kannste einstellen was du willst, da gibt es nix

.
Aber ja wenn das kind natürlich früh im krankheitsverlauf kommt ists nicht tragisch. Aber die entscheidung später zu treffen finde ich halt nicht ok.
Rollstuhl ist ja nicht tragisch!
und ja es ist auch abhängig naturlich wie aggressiv sie ist.