Zitat von Random:Hier wird teilweise ganz offen propagiert:
-Vertrauen als Pfeiler in Beziehungen wird naiv überbewertet.
-Väter sind grundsätzlich entbehrlich
-unterdrücke andere Meinungen effektiv durch massives abwerten der Person des Äußernden.
-Ursache => Wirkung gilt nicht
Jedes für sich alleine schon ein Fall für die Couch.
Hier wird teilweise ganz offen propagiert:
- nur mein eigener persönlicher Maßstab ist der einzig richtige. Was "Vertrauen" innerhalb einer Beziehung bedeutet definiere einzig und alleine ich. Weiterhin lasse ich meine eigenen Verfehlungen außer Acht und beiße mich an einer "Verfehlung" des Partners fest, die noch nicht einmal begangen wurde.
- es gibt immer nur "eine Wahrheit" ungeachtet der jeweiligen persönlichen Lage. Ich verurteile Menschen, die bei ihrer Partnerwahl Fehler gemacht haben, selbst wenn ich weiß, dass auch ich in dem Punkt kein Held bin.
- Weiterhin stehen meine Bedürfnisse an erster Stelle. Was mit der Zukunft meiner Partnerin ist, interessiert mich nicht. Frauen wollen grundsätzlich anderen Männern schaden und wenn ich nicht rund um die Uhr wachsam bin, dann tun sie das auch
- ich bin dafür, dass sich nur bestimmte Menschen reproduzieren dürfen, denn es ist ein Grundrecht jeden Kindes von intelligenten Menschen gezeugt zu werden, die ein einwandfreies Erbgut besitzen. Welche Menschen sich reproduzieren dürfen entscheide ich
- einen Kinderwunsch dürfen nur die Menschen realisieren, die langfristig eine glückliche Beziehung führen und das auch für die nächsten 20 Jahre garantieren können.
- ich bin dafür, dass diejenigen einen Vorteil bei der Reproduktion besitzen, die mehr Geld haben als andere. Weiterhin denke ich, dass es für Kinder besser ist durch eine anonyme Samenspende gezeugt zu werden als durch einen herkömmlichen Geschlechtsakt, bei dem die Väter aus Bequemlichkeit darauf vertrauen, weil Verhütung "schließlich Sache der Frau ist". Mir geht es dabei in erster Linie "um das Wohl des Kindes"
- ich beleidige Frauen hier wiederholt unter der Gürtellinie und verkaufe es später "als Versuch einen versöhnlichen Ton anzuschlagen"
