Zitat von Babs54:Meine Autobiografie Sie fängt, wie ich finde spannend und originell an. Das wurde mir schon oft, sogar in einer Schreibwerkststatt bestätigt: "Ach du Sche_isse Es ist Sonntagnacht 3:30 h und ich befinde mich blutend in der Notaufnahme unseres Krankenhauses." Und es ist alles wahr:)))
Hallo,
eine Autobiografie finde ich sehr interessant, da ich immer wieder mal dabei bin aus einer Trennungsverarbeitung heraus meine Geschichte niederzuschreiben. In aller erster Linie natürlich nur für mich. Ich merke allerdings auch, dass mir irgendwie immer der Gedanke nachhängt, meine Geschichte in die Welt zu posaunen. Warum auch immer, ist mir nicht ganz klar.
Vermutlich um einfach mal eine erfolgreiche Karriere in die Depression zu schildern. Es wäre daher auch mehr ein Seelenstriptease.
Autobiografien habe ich bislang nie gelesen. Steckt hinter solch einer "Geschichte" auch immer eine Message für den Leser?
Mir stellt sich dabei halt die Frage, will die Biografie immer auf einen gewissen Punkt hinaus?
Denn sollte dem so sein, wären gewisse Anekdoten vielleicht interessant aber für den auf den zu erreichenden Punkt überflüssig.
Oder wird einfach nur alles niedergeschrieben, was im Ansatz einigermaßen interessant, traurig, lustig, lehrreich ist?
Unter welchem Aspekt gehst du also an deine Autobiografie?