FireWoman
Mitglied
- Beiträge:
- 179
- Themen:
- 3
- Danke erhalten:
- 269
- Mitglied seit:
Will sagen: Wenn man sich wirklich die Zeit nimmt und dem Partner auch !erlaubt! andere Bedürfnisse oder Begehren zu haben (und nicht gleich panisch zu werden wenn die auch außerehelich sind und das ist oftmals auch so, nur denken viele "falsch damit zu sein"), kann das viel an der Verbindung verändern/bewirken und es müssen nicht diese festgefahrenen Situationen wie hier entstehen. Aber ich weiß ebenso, dass kaum ein Paar das macht, was echt schade ist, denn eigentlich ist es genau die Zeit, die so wichtig ist - noch mehr als in Urlaub zu fahren, Wellness zu machen etc.
Denn der TE sagte auch er wüsste nicht genau, was dazu geführt haben könnte letztendlich. Wahrscheinlich versteht sie ihn inzwischen aber ebenso wenig oder ist genervt = Es hat keine konstante Kommunikation über Jahre stattgefunden oder erst dann, wenn sich schon einiges angestaut hat.
Ich finde da kann man noch so viel mutmaßen (über ihn, ihre Beweggründe...), abwägen, raten etc. Da ist viel verlorene Zeit raus zu lesen, die zwar miteinander verbracht wurde, aber auch doch nicht miteinander, im Sinne von "sich in die Seele blicken lassen". Warum? Weil wir meistens doch denken, wenn es gut läuft "wozu dann immer groß reden und dieses ganze TamTam"...
Genau deshalb, dass es nicht soweit kommt und nicht nur einmal im Jahr ein intensiveres Gespräch führen und über die Bedürfnisse, Begierden, Emotionen und Gefühle reden...
