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Wie erkenne ich ob mein Gegenüber narzisstisch ist?

Leomie

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Hallo,
nach meiner letzten gescheiterten, traumatisierenden Beziehung und einer stationären Therapie erkannte ich dass Narzissmus mein Lebensthema ist (Mutter Narzisstin, Vater Co-narzisstisch und dementsprechend die bisherige Männerwahl).
Seit vier Wochen lerne ich einen scheinbar netten, lustigen und mir ähnlich tickenden Mann kennen, dessen Beziehungsmuster bisher Borderlinerinnen waren.
Wir sehen uns alle zwei Wochen (wenn ich kinderfrei habe), telefonieren aber fast täglich. Wir reden über "Gott & die Welt" & ein bisschen über unsere Erfahrungen bzw Leben und lachen sehr viel.
Er ist anders wie meine bisherigen Männer, versucht mich nicht zu ködern ala "ich bin ja sooo verliebt in Dich, Seelenverwandtschaft etc", sondern sagt "ich habe noch nie so tolle Gespräche mit einem Menschen geführt, ich freue mich schon sehr darauf Dich bald wieder zu sehen". Es fühlt sich stimmig an
Aber ich habe Angst immer noch ins gleiche alte Muster zu rutschen.
Wie war bzw ist das bei euch?
Woran merkt ihr dass euer Gegenüber narzisstisch ist?
Vielen Dank für eure Hilfe

24.09.2019 14:12 • x 2 #1


Puffeltierchen


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Mhm schweres Thema. Gibt Bücher zum Thema Töchter narzisstischer Mütter. Die Kinder oftmals genauso sind, keine Chance hatten sich gesund zu entwickeln.

Borderline und Narzissmus haben das gleiche Beuteschema in der Regel, eher unselbstbewusste aber emotionale und abhängige Menschen bevorzugen.

Möglich das Dein Freund so ist, Du an ihm hängst weil Du evtl. narzisstisch geprägt bist und das eben auch schätzt.


Und Narzissten hinterfragen ihr Dasein nie, gibt da keine Erkenntniss, keine eigene Schuld und Anteile. Gibt nur maximal den doofen Partner.

24.09.2019 14:43 • x 2 #2


ramse


Zitat von Leomie:
Woran merkt ihr dass euer Gegenüber narzisstisch ist?


Anhand von Erfahrung mit Narzisten oder anderen Persönlichkeitsgestörten. Mit der Zeit entwickelt sich ein gutes Gespür diesbezüglich. Klar gibt es einige Warnsignale, die du überall nachlesen kannst - schlussendlich zeigt es dann aber nur die Zeit - es gibt auch sehr verdeckte, subtilere Formen.

Manche entwickeln dieses Gespür schneller, manche müssen noch die eine oder andere Ehrenrunde drehen, um alles zu verstehen und verinnerlichen.

Wenn deine Mutter Narzistin war, kann es sein, dass es dir schwerer fällt, dieses Gespür zu entwickeln. Du kennst dieses Verhalten von deiner Mutter - während es bei anderen vielleicht von Anfang an ein ungutes Bauchgefühl erzeugt - ist es für dich normal bzw. erzeugt vielleicht sogar ein ein gewisses Geborgenheitsgefühl - weil du es von zu Hause kennst.

Wenn du nach etwas suchst lässt sich fast immer was finden:

Zitat:
dessen Beziehungsmuster bisher Borderlinerinnen waren.


Narzisten und Borderliner harmonieren in Beziehungen oft recht gut bzw. finden oft zusammen.

Zitat:
"ich habe noch nie so tolle Gespräche mit einem Menschen geführt


Ich hab noch nie... mit dir ist alles ganz anders als mit andern Frauen....

Auch das kann streng genommen als Warnsignal ausgelegt werden. Klingt auch schon stark idealisierend. Stichwort: Lovebombing. Für 4 Wochen kennenlernen, und Treffen alle 2 Wochen (rechnerisch also 2x) sind das schon etwas starke Aussagen. Könnte aber auch ganz simple Schwärmerei sein - die Unterscheidung ist oft haarfein und braucht eben Erfahrung. Oft ist bei Persönlichkeitsgestörten einfach das Gesamtbild nicht "stimmig" und sie reagieren dann wieder plötzlich stark irritierend.

Also entweder kannst du jetzt versuchen etwas zu finden. Oder es auf dich zukommen lassen. Genau hinschauen, Zeit lassen beim Kennenlernen und nichts überstürzen, Grenzen setzen - dann sortiert sich der klassische Narzist von selber aus.

24.09.2019 14:52 • x 5 #3


Mayla

Mayla


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Was dein Partner an psychischen Schäden hat oder nicht hat, kann dir egal sein, solange DU ein gutes Gefühl für DICH hast.
Wenn dir eine Beziehung nicht gut tut, du dich herabgesetzt fühlst oder gedemütigt wirst, dann ist das nicht der richtige Partner, ganz egal, ob er in die Narzissmus-Schublade passt oder nicht.
Du bist kein Opfer. Du bist verantwortlich für dich selbst, dafür, dass du deine Grenzen wahrst und für dich selbst einstehst. Und dann kann kommen, wer oder was will.

Grüße

24.09.2019 14:54 • x 10 #4


Kaffeemaschine


Im Forum fragen, dann ist er in jedem Fall einer!

24.09.2019 14:57 • x 8 #5


Anders


Zitat von Kaffeemaschine:
Im Forum fragen, dann ist er in jedem Fall einer

Du bist mir die ganze Zeit schon positiv aufgefallen du Einsamer Wolf.
Du denkst so positiv.

Und vor allem ist der Kürze Deiner würzigen Antwort vielleicht sogar ein Fünkchen Wahrheit wenn man es ein wenig dreht und wendet.

24.09.2019 15:01 • x 2 #6


mafa

mafa


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Ich muss da voll Mayla zustimmen. Ich würde auch nicht anfangen schon alles zu zerdenken und in irgendwelche Schubladen zu schieben. Hör einfach auf dein Gefühl. Tut dir der Mensch gut oder nicht. Das ist das was zählt... Denn selbst wenn er kein Narzisst ist, kann er ja auch eine andere Macke haben die dir nicht gut tut.

24.09.2019 15:05 • x 4 #7


Leomie


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Möglich das Dein Freund so ist, Du an ihm hängst weil Du evtl. narzisstisch geprägt bist und das eben auch schätzt.


Ja, ich bin natürlich narzisstisch geprägt, aber keine Narzisstin und auch nur mit mäßig starken Tendenzen
Ich muss mich ständig selbst reflektieren und den Umgang mit anderen Menschen, aber ich kann in der Zwischenzeit gut damit leben
Ich danke Dir für Deine Antwort

24.09.2019 15:47 • x 2 #8


Leomie


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Zitat von ramse:

Anhand von Erfahrung mit Narzisten oder anderen Persönlichkeitsgestörten. Mit der Zeit entwickelt sich ein gutes Gespür diesbezüglich. Klar gibt es einige Warnsignale, die du überall nachlesen kannst - schlussendlich zeigt es dann aber nur die Zeit - es gibt auch sehr verdeckte, subtilere Formen.

Manche entwickeln dieses Gespür schneller, manche müssen noch die eine oder andere Ehrenrunde drehen, um alles zu verstehen und verinnerlichen.

Wenn deine Mutter Narzistin war, kann es sein, dass es dir schwerer fällt, dieses Gespür zu entwickeln. Du kennst dieses Verhalten von deiner Mutter - während es bei anderen vielleicht von Anfang an ein ungutes Bauchgefühl erzeugt - ist es für dich normal bzw. erzeugt vielleicht sogar ein ein gewisses Geborgenheitsgefühl - weil du es von zu Hause kennst.

Wenn du nach etwas suchst lässt sich fast immer was finden:



Narzisten und Borderliner harmonieren in Beziehungen oft recht gut bzw. finden oft zusammen.



Ich hab noch nie... mit dir ist alles ganz anders als mit andern Frauen....

Auch das kann streng genommen als Warnsignal ausgelegt werden. Klingt auch schon stark idealisierend. Stichwort: Lovebombing. Für 4 Wochen kennenlernen, und Treffen alle 2 Wochen (rechnerisch also 2x) sind das schon etwas starke Aussagen. Könnte aber auch ganz simple Schwärmerei sein - die Unterscheidung ist oft haarfein und braucht eben Erfahrung. Oft ist bei Persönlichkeitsgestörten einfach das Gesamtbild nicht "stimmig" und sie reagieren dann wieder plötzlich stark irritierend.

Also entweder kannst du jetzt versuchen etwas zu finden. Oder es auf dich zukommen lassen. Genau hinschauen, Zeit lassen beim Kennenlernen und nichts überstürzen, Grenzen setzen - dann sortiert sich der klassische Narzist von selber aus.





Vielen Dank für Deine Antwort

24.09.2019 15:49 • x 2 #9


Leomie


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Zitat von ramse:

Anhand von Erfahrung mit Narzisten oder anderen Persönlichkeitsgestörten. Mit der Zeit entwickelt sich ein gutes Gespür diesbezüglich. Klar gibt es einige Warnsignale, die du überall nachlesen kannst - schlussendlich zeigt es dann aber nur die Zeit - es gibt auch sehr verdeckte, subtilere Formen.

Manche entwickeln dieses Gespür schneller, manche müssen noch die eine oder andere Ehrenrunde drehen, um alles zu verstehen und verinnerlichen.

Wenn deine Mutter Narzistin war, kann es sein, dass es dir schwerer fällt, dieses Gespür zu entwickeln. Du kennst dieses Verhalten von deiner Mutter - während es bei anderen vielleicht von Anfang an ein ungutes Bauchgefühl erzeugt - ist es für dich normal bzw. erzeugt vielleicht sogar ein ein gewisses Geborgenheitsgefühl - weil du es von zu Hause kennst.

Wenn du nach etwas suchst lässt sich fast immer was finden:



Narzisten und Borderliner harmonieren in Beziehungen oft recht gut bzw. finden oft zusammen.



Ich hab noch nie... mit dir ist alles ganz anders als mit andern Frauen....

Auch das kann streng genommen als Warnsignal ausgelegt werden. Klingt auch schon stark idealisierend. Stichwort: Lovebombing. Für 4 Wochen kennenlernen, und Treffen alle 2 Wochen (rechnerisch also 2x) sind das schon etwas starke Aussagen. Könnte aber auch ganz simple Schwärmerei sein - die Unterscheidung ist oft haarfein und braucht eben Erfahrung. Oft ist bei Persönlichkeitsgestörten einfach das Gesamtbild nicht "stimmig" und sie reagieren dann wieder plötzlich stark irritierend.

Also entweder kannst du jetzt versuchen etwas zu finden. Oder es auf dich zukommen lassen. Genau hinschauen, Zeit lassen beim Kennenlernen und nichts überstürzen, Grenzen setzen - dann sortiert sich der klassische Narzist von selber aus.



Ich versuche mir tatsächlich mal Zeit zu lassen beim Kennenlernen und dadurch dass ich mich immer von "Love bombing" blenden ließ, fühlt es sich gut an ihn nicht häufig zu sehen. Ich habe ihm auch sofort gesagt dass meine Wohnung für drei Leute ausreicht, für vier aber zu eng ist
Ich finde solche Aussagen auch grenzwertig, aber unser erstes Date war echt super schön und dauerte ganze 24Std.
Allerdings gab es keinen S.., sondern "nur" ein Gespräch, das mit viel Humor innerhalb kürzester Zeit verging.
Es ist sehr schwierig nochmal Fuß, aber auch Vertrauen zu fassen in die Männerwelt. Allerdings hab ich mir selbst das Versprechen gegeben dass ich gehe sobald sich etwas toxisch anfühlt.

24.09.2019 16:15 • x 1 #10


Anders


Vielleicht magst hier mal schauen.

Der Moritz ist sehr bemüht Fragenden wie Dir zu antworten.

https://www.youtube.com/channel/UCSCg7I...WP8_2Dob5Q

24.09.2019 16:32 • x 2 #11


Scheol


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Zitat von Leomie:
Möglich das Dein Freund so ist, Du an ihm hängst weil Du evtl. narzisstisch geprägt bist und das eben auch schätzt.


Ja, ich bin natürlich narzisstisch geprägt, aber keine Narzisstin und auch nur mit mäßig starken Tendenzen
Ich muss mich ständig selbst reflektieren und den Umgang mit anderen Menschen, aber ich kann in der Zwischenzeit gut damit leben
Ich danke Dir für Deine Antwort



Also co Narzisstin ?

24.09.2019 18:07 • x 1 #12


Spreefee

Spreefee


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Jeder hat narzisstische Anteile. Kann man auch als gesundes Ego bezeichnen.

Sofern du merkst, dass du ihn brauchst oder er Dich, dann weißt du, dass du noch nicht zu dir gefunden hast oder er sich.

Kannst du nach außen Grenzen halten, dir trotz Verliebtheit deinen persönlichen Freiraum erhalten?

Lässt er dir diesen Freiraum. Ein Narz will jemand voll und ganz besitzen. Er würde an deine Freiräume rütteln.

Lässt du das nicht zu, erledigt sich das von ganz alleine.

Gehe es weiter langsam an. Es wird sich zeigen.

24.09.2019 18:32 • x 4 #13


ramse


Zitat von Leomie:
Ich versuche mir tatsächlich mal Zeit zu lassen beim Kennenlernen und dadurch dass ich mich immer von "Love bombing" blenden ließ, fühlt es sich gut an ihn nicht häufig zu sehen. Ich habe ihm auch sofort gesagt dass meine Wohnung für drei Leute ausreicht, für vier aber zu eng ist
Ich finde solche Aussagen auch grenzwertig, aber unser erstes Date war echt super schön und dauerte ganze 24Std.
Allerdings gab es keinen S.., sondern "nur" ein Gespräch, das mit viel Humor innerhalb kürzester Zeit verging.
Es ist sehr schwierig nochmal Fuß, aber auch Vertrauen zu fassen in die Männerwelt. Allerdings hab ich mir selbst das Versprechen gegeben dass ich gehe sobald sich etwas toxisch anfühlt.


Genau, lass dir einfach Zeit beim Kennenlernen. Die braucht es einfach, um jemanden richtig kennenzulernen - auch Monate sind häufig nicht genug, um jemanden wirklich kennenzulernen. Und dabei kommt es nicht nur auf die Frequenz der Treffen, sondern auch auf die Intensität der Treffen an.

Mit Intensität meine ich, die ersten Treffen müssen nicht unbedingt 24h dauern. Klar, wenn man sich gut versteht und die Gespräche unterhaltsam sind, kann die Zeit mal verennen - muss nichts negatives sein - ich persönlich würde dir aber empfehlen, dann doch irgendwann mal den Cut zu setzen. Im Sinne von du legst dir selber zuvor eine Zeit fest: Wir treffen uns um 18 Uhr und ich bleib bis maximal 22 Uhr. 24h Treffen lassen mich schon aufhorchen. Fällt für mich unter das Grenzen/Abgrenzungsthema

Ebenso die Gesprächsinhalte: Eine gefährliche Intensität wird aus meiner Sicht erreicht, wenn bei solch langen Gesprächen, bei den ersten Treffen, ganz intime und private Dinge (zum Beispiel deine Vorgeschichte mit Narzisten, deine Therapie etc.) thematisiert werden. Auch bezüglich der Inhalte empfehle ich anfangs eher mit unverfänglichen Dingen zu beginnen, die jeder über dich wissen darf. Dich auch diesbezüglich an der Dauer, die ihr euch kennt zu orientieren und erst mit fortschreitender Zeit tiefere und vertraulichere Dinge anzusprechen. Das hat den Vorteil, dass es einem eventuellen Narzist das Pulver nimmt, mit dem er dich manipulieren kann und es das Ganze noch nebenbei auf ein gesundes Maß entschleunigt.

Du hast dir selber das Versprechen gegeben zu gehen, sobald sich etwas toxisch anfühlt. Das finde ich eine sehr gute Einstellung und Idee. Diesbezüglich anmerken möchte ich nur: Das ist leider leichter gesagt als getan - die Krux an toxischen Beziehungen ist eben, dass man nicht aussteigen kann, obwohl man weiß, dass es einem nicht gut tut. Deshalb: Bei Bedarf frühzeitig reagieren - Wehret den Anfängen.

25.09.2019 08:04 • x 6 #14


Leomie


108
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Zitat von ramse:

Genau, lass dir einfach Zeit beim Kennenlernen. Die braucht es einfach, um jemanden richtig kennenzulernen - auch Monate sind häufig nicht genug, um jemanden wirklich kennenzulernen. Und dabei kommt es nicht nur auf die Frequenz der Treffen, sondern auch auf die Intensität der Treffen an.

Mit Intensität meine ich, die ersten Treffen müssen nicht unbedingt 24h dauern. Klar, wenn man sich gut versteht und die Gespräche unterhaltsam sind, kann die Zeit mal verennen - muss nichts negatives sein - ich persönlich würde dir aber empfehlen, dann doch irgendwann mal den Cut zu setzen. Im Sinne von du legst dir selber zuvor eine Zeit fest: Wir treffen uns um 18 Uhr und ich bleib bis maximal 22 Uhr. 24h Treffen lassen mich schon aufhorchen. Fällt für mich unter das Grenzen/Abgrenzungsthema

Ebenso die Gesprächsinhalte: Eine gefährliche Intensität wird aus meiner Sicht erreicht, wenn bei solch langen Gesprächen, bei den ersten Treffen, ganz intime und private Dinge (zum Beispiel deine Vorgeschichte mit Narzisten, deine Therapie etc.) thematisiert werden. Auch bezüglich der Inhalte empfehle ich anfangs eher mit unverfänglichen Dingen zu beginnen, die jeder über dich wissen darf. Dich auch diesbezüglich an der Dauer, die ihr euch kennt zu orientieren und erst mit fortschreitender Zeit tiefere und vertraulichere Dinge anzusprechen. Das hat den Vorteil, dass es einem eventuellen Narzist das Pulver nimmt, mit dem er dich manipulieren kann und es das Ganze noch nebenbei auf ein gesundes Maß entschleunigt.

Du hast dir selber das Versprechen gegeben zu gehen, sobald sich etwas toxisch anfühlt. Das finde ich eine sehr gute Einstellung und Idee. Diesbezüglich anmerken möchte ich nur: Das ist leider leichter gesagt als getan - die Krux an toxischen Beziehungen ist eben, dass man nicht aussteigen kann, obwohl man weiß, dass es einem nicht gut tut. Deshalb: Bei Bedarf frühzeitig reagieren - Wehret den Anfängen.



Du hast Recht damit dass man nicht zu viel preisgeben sollte, aber leider fiel das Thema Narzissmus meinerseits, nachdem ich ihn fragte, warum seine Beziehungen bisher scheiterten & er natürlich daraufhin auch mein Beziehungsaus hinterfrage.
Ich versuche das Narzissmus-Dilemma zu analysieren und Unterschiede zum Single-Dasein einzugrenzen. Mir ist aufgefallen, dass ich in meinen toxischen Beziehungen ziemlich schnell an Schlafparalysen litt. Aber immer nur, wenn Mann neben mir schlief.
Ich hoffe darauf, dass meine Seele mich erneut rechtzeitig warnt.

25.09.2019 08:13 • x 1 #15




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