sos
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wo du recht hast, hast du recht. das schlimme ist ja, dass ich schon lange weiß (ich war immer schon ein kluges köpfchen ;o)) ), dass ich mal was machen muss. und zweimal war ich auch schon soweit.
der erste therapeut, dem ich kurz meine geschichte bis dahin aufgeschrieben hatte, und dem ich ansonsten nur die ohren vollgeheult habe, meinte gleich bei der vorstellung, das wären so frauenthemen, und er würde mich mal woanders hinschicken. "woanders" hat mich dann schon der mut wieder verlassen + ich habs mir wieder eingeredet, mein leben.
beim zweiten mal habe ich mir die therapeutin im web ausgesucht (auch schon 10 jahre her), die mich ganz lieb empfangen hat, leider grad in den urlaub fuhr + mich, mir einem blumenstrauß schenkend, wärmstens an einen kollegen in meiner nähe empfohlen hat. der war leider voll.
früher hab ich ja immer behauptet, weil ich ja so wahnsinnig reflektiert bin, WEISS ich ja um die problematik. was soll mir ein therapeut noch groß erzählen? brauch ich nicht. und das stimmt j auch irgendwie. ABER. ich komm ja trotzdem nicht raus aus dem schlamassel. da hilft alles wissen nicht.
und wer weiß, was ich noch alles nicht weiß. da wird mir ja schon angst + bange.
tja. und nun steh ich wieder da.
mein beziehungsschnitt ist so 6 jahre. bin wohl im leiden noch ein bisschen besser wie du ;o))
tja. die zweite therapeutin von damals werde ich jetzt mal kontaktieren und fragen, ob sie jetzt (10 jahre später) zeit für mich hat. gleich morgen.
lg sos
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