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Wie geht es euch mittlerweile III?

L
Der Glaube an sich selbst... daumen hoch Davon wünsche ich uns eine große Portion....eine riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesen Portion. Und der Glaube daran, dass es leicht sein kann und darf. Amen,

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L
Hallo Medium,

meiner auch. Augen rollen daumen hoch

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A


Wie geht es euch mittlerweile III?

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N
Zitat von Laurana:
Ja, Neja- was manche Dinge (schädigende) angeht, ist taubsein eine gute Metapher.

Blind wäre auch so ein "Vorzug". durcheinander

Zitat:
Was meinst Du mit Erwartungen an andere? Mehr zu erwarten? Anderes zu erwarten? Weniger Ansprüche zu stellen? Bei mir ist´s mit den Erwartungen so eine Sache herz Ich empfinde sie als richtig, aber weiß auch, dass die Ansprüche sehr hoch sind und ich mich auch selbst dadurch überfordern kann. Also, sag´s mir- was meinst Du? trost spenden

Ich denke, dass ich meine Erwartungen überarbeiten sollte. Ich interpretiere vllt manches falsch und mitunter hege ich die Erwartung, dass mein Gegenüber genauso tickt wie ich und deshalb Entscheidungen auch so treffen müsste wie ich... Aber Ich bin eben Ich... Ich darf nicht erwarten, dass der andere genauso handeln würde, wie ich mir das vorstelle bzw es tun würde... Ich will nicht ins Detail gehen.... Nur so viel - ich habe wahrscheinlich geglaubt, dass sich eine Freundschaft entwickelt hat zwischen mir und * , (nicht mein "date" vom Freitag zwinkern )aber ich denke, ich verlange zuviel.
Ach, keine Ahnung... möglich, dass ich einfach zu sensibel geworden bin. Und solche Begebenheiten zeigen mir dann wieder, dass ich an eine neue Beziehung noch laaaaaaange nicht denken kann/darf/sollte. seufzen / traurig

Zitat:
Ich habe mich heute getrennt- nach langem abwägen, Ambivalenzen, mich in Frage stellen, mit Abstand drauf gucken, im Kontakt genau nachspüren, was da zwischen uns ist und nach meinem Eindruck wachsen kann (oder eben auch nicht). Ich habe weiter das Gefühl, dass es richtig ist. Mir wird nur grad nochmal schmerzlich deutlich, dass mir die Schulter zum Weichsein fehlt. Das geht weiterhin nicht auf Knopfdruck geschockt und ich spüre weiterhin eine Traurigkeit in mir dieses Gegenüber verloren zu haben (Trennung 2012).


Einen Verlust kann man eben nicht einfach wieder wettmachen. Ich denke, unsere Trennungen haben uns emotional so ziemlich an den Rand des Erträglichen gebracht und uns hochsensiblisiert. Deine Traurigkeit kann ich nachvollziehen. Die beschleicht mich auch hin und wieder. Und es geht dabei nicht um eine bestimmte Person, sondern einfach um Gefühle, die frei im Raum schweben und keinen Halt finden können. Das frustriert und macht mich unzufrieden. traurig

Zitat:
Übermorgen ist Jahrestag. Manchmal kann ich gar nicht so viel schreiben, wie in mir vorgeht... Weißt, wie ich´s mein?

Ich weiß, Süße. knuddeln Ich hatte mir den Tag vorgemerkt.
Der Jahrestag bedeutet aber letztendlich nur, dass du schon alle Jahreszeiten ohne deinen Ex durchlebt und überlebt hast. Ändern wird sich dadurch aber nicht viel. Nur die Hoffnung bleibt, dass sich iwann wieder alles fügen wird.
Der Glaube..... Augen rollen

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M
Zitat von Laurana:
Der Glaube an sich selbst... daumen hoch Davon wünsche ich uns eine große Portion....eine riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesen Portion. Und der Glaube daran, dass es leicht sein kann und darf. Amen,


Optimisten glauben, dass sie eine fast unbegrenzte Fähigkeit zur Entfaltung haben.

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N
🔁 Video geteilt von Neja:

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N
tanny, wie geht es dir heute? freunde

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M
Dark Side of the Moon von Pink Floyd, was haben die sich gedacht mit der überfreuten Annahme es gäbe nicht nur dunkle Seiten vom Mond kopf gegen die wand



Die Frage Hi Experten,

ich bin etwas durch den Wind mit obigen Worten.
Beispielsatz:
Wenn es rote Kühe gäbe (in Form von: würde geben), gäbe es auch grüne Milka.
hat was

Ich fang mit Kaffee an Cool

#4702


L
Liebe Neja,

Du bleibst in der Beschreibung der "Freundschaft" und deinen Ansprüchen vage. Aber die Position, die Du da grad einnimmst Nein Was heißt denn zu viel wollen? Und wodurch entsteht dadurch Frustration? Wir kennen uns jetzt fast ein Jahr... Ich glaube, dass Du vom Gegenüber schon Zeichen brauchst, um dich zu öffnen- dass Du dort sicher aufgehoben bist. Nur eine Hypothese, aber ich denke, die wurden dir vermittelt. Und wie Du es weiter beschrieben hast, ist er aus dem Kontakt gegangen, von intensiv zu weg bin ich. Ich war nicht dabei, nur Eindrücke. Meine Therapeutin meinte mal "Machen Sie sich nicht so klein, so groß sind Sie nicht" grinsen lustig

Hm, dass die Welt so funktionieren soll, wie ich es für richtig halte, kenne ich auch zwinkern Mit ein bisschen Selbstironie und hartem Training an der Frustrationstoleranz ist dabei der Hit daumen hoch trost spenden Kommt ja auch auf das Ausmaß an. I.d.R. habe ich eine gefühlte Offenheit in mir- es gibt Ausnahmezustände und klare Toleranzgrenzen bei manchen Themen, da krieg ich Druck und Kesselchen kocht. Reflektiert, dass das dann meist Themen sind, die Biografiethemen auf irgendeine Art antriggern. Kurzform.

#4703


N
Zitat von MannmitBekannter:

Die Frage Hi Experten,

ich bin etwas durch den Wind mit obigen Worten.
Beispielsatz:
Wenn es rote Kühe gäbe (in Form von: würde geben), gäbe es auch grüne Milka.
hat was

Ich fang mit Kaffee an Cool


"Durch den Wind"- trifft´s mal wieder. daumen hoch Wobei.... Augen rollen ...wann bist du mal nicht durch den Wind? knuddeln

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B
arrrg laurana, dass auch bei dir das wort frustrationstoleranz frustration auslöst, tröstet mich knuddeln

böse

bin mega schlecht darin!

der spruch von deiner therapeutin bringt mich zum nachdenken.

nicht so klein machen, weil so groß ist man nicht. Augen rollen

möcht darüber nachdenken. hat so einen umkehrschluss in sich. find ich gut grinsen

laurana. lass dich feste von mir drücken. ganz feste. so richtig toll.
so atemberaubend. ohne irgendwie, irgendwas, irgendweshalb.
einfach nur drücken.
trost spenden freunde Kuss geben

#4705


L
BG
verlegen Ui, na gut, ich versuch´s mit der kraaaaaaaaaassen Umarmung trost spenden

#4706


N
Zitat von Laurana:
Liebe Neja,

Du bleibst in der Beschreibung der "Freundschaft" und deinen Ansprüchen vage.

Ich ertappe mich einfach wieder dabei, dass ich alles gebe und wenn dann eine andere als erwartete Resonanz erfolgt, ich mich wieder in die Position begebe, Entschuldigungen zu finden oder aufgeben zu wollen.
Unterm Strich bewirkt das, dass ich mich dabei erwische, wie ich zunehmend beginne, Mauern zu bauen. Und das wollte ich ja eigentlich nicht mehr, weil mir dadurch in meinem bisherigen Leben viel verborgen geblieben ist. Aber der Selbstschutz übernimmt mal wieder seine Aufgabe und meistert sie besser, als verlangt. :roll:
Zitat:
Aber die Position, die Du da grad einnimmst :nein: Was heißt denn zu viel wollen? Und wodurch entsteht dadurch Frustration?

Ich bin frustriert über mich selbst, trete iwie auf der Stelle, bin wie festgeklebt. :shock: Und kann immer noch nicht bestimmte Dinge zulassen. Sofort ist der Laden dicht! :boese: Nähe geht gar nicht! Und wenn mir jemand sagt, dass er mich mehr als mag, dann ziehe ich die Siebenmeilen-Stiefel an und verschwinde in Null Komma Nichts. Melde mich dann einfach nicht und reagiere auch nicht auf Kontaktsuche.
Zitat:
Wir kennen uns jetzt fast ein Jahr... Ich glaube, dass Du vom Gegenüber schon Zeichen brauchst, um dich zu öffnen- dass Du dort sicher aufgehoben bist. Nur eine Hypothese, aber ich denke, die wurden dir vermittelt. Und wie Du es weiter beschrieben hast, ist er aus dem Kontakt gegangen, von intensiv zu weg bin ich. Ich war nicht dabei, nur Eindrücke. Meine Therapeutin meinte mal "Machen Sie sich nicht so klein, so groß sind Sie nicht" :grinsen: :lol:

Er ist ja nicht aus dem Kontakt gegangen. So ist es nicht. Ich bin dabei der Knackpunkt, weil ich mich aus der Geschichte rausziehe, wenn´s zu eng wird. Und darüber nachdenke, den Kontakt einzustellen. Ach, Mist... ich weiß nicht einmal, wie ich es richtig erklären soll. :?

Zitat:
Hm, dass die Welt so funktionieren soll, wie ich es für richtig halte, kenne ich auch :wink: Mit ein bisschen Selbstironie und hartem Training an der Frustrationstoleranz ist dabei der Hit :daumen: :trost: Kommt ja auch auf das Ausmaß an. I.d.R. habe ich eine gefühlte Offenheit in mir- es gibt Ausnahmezustände und klare Toleranzgrenzen bei manchen Themen, da krieg ich Druck und Kesselchen kocht. Reflektiert, dass das dann meist Themen sind, die Biografiethemen auf irgendeine Art antriggern. Kurzform.

Bei mir kocht das Kesselchen nicht nur, es pfeift auch dabei. :wink:

#4707


M
Zitat von Neja:
Zitat von MannmitBekannter:

Die Frage Hi Experten,

ich bin etwas durch den Wind mit obigen Worten.
Beispielsatz:
Wenn es rote Kühe gäbe (in Form von: würde geben), gäbe es auch grüne Milka.
hat was

Ich fang mit Kaffee an Cool


"Durch den Wind"- trifft´s mal wieder. daumen hoch Wobei.... Augen rollen ...wann bist du mal nicht durch den Wind? knuddeln




Werd den Takt wechseln, bin so nicht glücklich und steh dazu daumen hoch

#4708


L
Do it, do it, do it daumen hoch

Neja also, zusammengefasst- Du erwartest stets zu viel, bekommst aber nix und laufen tuste ohne Ende knuddeln Uff... Ich mag dich kein Stück, Du olles Luder. Bleibst Du jetzt?

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N
Zitat von Laurana:
Uff... Ich mag dich kein Stück, Du olles Luder. Bleibst Du jetzt?


Das "oll" nimmste zurück! böse Mr. Green

#4710


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