Guten Morgen ihr tollen Menschen!
Danke für den

, ich schnappe mit gleich mal eine Tasse.
Meine letzten Tage waren arbeits- und gedankenreich. Ich bin immer noch in der Verarbeitung, aber die Trauer hat nachgelassen. Ich fühle mich gut und genieße die Zeit mit mir selber. Und das ist nicht ein "ich tue das jetzt trotzdem", nein, ich genieße es wirklich.
Ich mach mir auch so meine Gedanken. Weil ich ja doch relativ schnell wieder gut drauf war und auch die Hoffnung abgelegt habe und ihn nicht mehr will dachte ich erst waren meine Gefühle nur eine Illusion?
Heute weiß ich: nein. Ich liebte ihn und tu es wohl noch, als Menschen, als mein Seelenteil, ich hätte alles für ihn gemacht.
Aber da ist auch der andere Teil von ihm, dunkel, zerstörerisch, verletztend und wegstoßend. Und das lieb ich nicht, das machte mich kaputt.
Ich merke jetzt wie ich jeden Tag immer mehr aufatme und mich entfalte.
Das schöne ist, da ist kein "Wir lieben uns aber können uns nicht haben" Drama in mir. Es ist einfach da.
Ich bin verwirrt, so gut ging es mir glaub ich in den letzten 20 Jahren nicht.
Ich habe erfahren (weil er ja lieber mit anderen redet als mit mir), dass er sehr stark ins Grübeln gekommen ist. Er liebt mich oder hat mich lieb, und er vermisst mich, aber er will keinen weiteren Neustart, um meinetwillen, weil ich so darunter leide. Er will sein Leben auf die Reihe bekommen. Im Grunde genommen finde ich das einen schönen und guten Gedanken, der sich mit meinem Gefühl und Wunsch deckt.
Noch schöner wäre es, wenn er mal mit mir sprechen würde.
@Blunda
Schön von Dir zu lesen. Ich drück Dich und ja, hier sind ja Leute, die für Dich da sind. *KNUDDEL!