TraurigeSeele
Gast
Zitat von Kerstin_2016:Ich behaupte ja noch nicht mal, dass sie nicht auch mal recht hat. Da ich aber eh quasi alleine bin, wäre es wundervoll einfach mal in den Arm genommen zu werden. Aufmunternde Worte, ein Taschentuch reichen oder ein simples "wir schaffen das" wäre klasse. Ich beschäftige mich seit Wochen mit mir selbst, erkenne Fehler, Dinge die ich "optimieren" kann, lerne auf mich zu achten...nicht, dass man drauf angewiesen sein sollte, aber ein paar wenige Dinge die Herzenswärme erzeugen ...seufz.
Mein bester Freund...den gibt es nicht mehr...daraus wurde eine Affäre und nun habe ich den Salat. Genießen solange es gut geht...klappte...bis der Tag kam und ich mir eingestanden habe, das ich mehr Gefühl bereit bin zu zeigen als er. Naja...ich habe keine weiteren Menschen auf die ich ehrlich bauen könnte. Ist kein Mitleid, einfach eine Feststellung an der ich länger schon versuche etwas zu ändern.
Und ja...an sich komme ich gut zurecht. An weniger guten Tagen fehlt mir einfach eine Schulter zum anlehnen. Nur meine Mama scheint nicht bereit oder in der Lage zu sein, mir das zu geben.
Schönen Gruß an den Rosengarten;)
Du kommst mir vor wie mein Spiegelbild. Mir geht es gar nicht anders. Ich habe auch das Gefühl, es wird schlimmer und nicht besser.
Es ist eine Qual jeden Tag wieder aufwachen zu müssen. Der Tag beginnt mies, mit dem ersten Augenaufschlag schon Angst im Kopf - die Realität - sie ist wieder da, präsent.
Käme doch bloß nur der Tag, an dem man seelig einschläft und nicht wieder aufwacht. Jede Krankheit dagegen, jeder körperliche Schmerz ein Witz.


.. und Glitzerfontäne ab, gerade weil heute Montag ist!